THEMA: Umwege ins Paradies oder Etosha wird überbewertet
31 Okt 2013 13:01 #310565
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  • Clax am 31 Okt 2013 13:01
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Fein, fein, es tut sich was, wenn auch langsam :silly:

Huhu Carsten und natürlich auch Kerstin,
ich bin zwar immer noch total im Kamel-Modus, steig aber auf jeden Fall noch dazu :lol: solange ich nicht mit dem Wüstenschiff hinterher muss :pinch: aus Erfahrung weiß ich jetzt... am 2. Tag tut schon alles weh :S

Also, mach die Technik klar und ab dafür :laugh: ick freu mir

Liebe Grüße
Claudia
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31 Okt 2013 13:52 #310568
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  • Topobär am 31 Okt 2013 13:52
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Sabine26 schrieb:
Freue mich auf euren Bericht, wobei ich mich frage, warum ihr von Namutoni nach Windhoek und dann wieder zum Dolomite Camp gefahren seid?

Viele Grüße

Sabine
Ich weiß es, aber ich verrate nix. :P

Nach umserem regen Informationsaustausch vor und während der Reise bin ich natürlich aufs äußerste gespannt auf Euren Reisebericht.
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31 Okt 2013 14:15 #310572
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  • bayern schorsch am 31 Okt 2013 14:15
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Hi Topobär,

mal so unter uns Männern,

Flüstermodus an: ist ihm nun tatsächlich die Kohle ausgegangen???

Du könntest hier ruhig "flüster-posten", das hört ja keiner.
Flüstermodus aus.

Also - so ein paar Infos hinter vorgehaltener Hand wären schon recht. ;)

Viele Grüße
der bayern schorsch
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Reiseberichte Bayern Schorsch
Letzte Änderung: 31 Okt 2013 14:16 von bayern schorsch.
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01 Nov 2013 20:59 #310763
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  • casimodo am 01 Nov 2013 20:59
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Mannmann.... Ihr geht ja ab B)

Zuerst einmal möchte ich mich bei Euch für die vielen motivierenden Kommentare bedanken. Bei der derzeitigen Reiseberichtsinflation habe ich gar nicht damit gerechnet.

Ich habe jetzt die wichtigsten Programme auf dem neuen Laptop installiert. Mit der Bildbearbeitung habe ich noch nicht anfangen können. Da ich das Reisetagebuch diesmal aber auf dem Netbook bereits im Urlaub geschrieben habe, steht der Text. Für den Online Reisebericht muss ich die einzelnen Teile nur etwas kürzen und noch ein paar Spitzen für die übermütigsten Fomis einbauen ;)

Bitte verzeit mir, dass ich diesmal nicht auf die einzelnen Kommentare eingehe. Ich muss jetzt einfach in den Tritt kommen und mit dem ersten Teil anfangen. Dort wird es nur unbearbeitete Fotos geben, in den nächsten Teilen wird das anders.

Leeet's geeeet reaaady tooo ruuuuummmbble :)
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01 Nov 2013 21:15 #310765
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  • casimodo am 01 Nov 2013 20:59
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12.09.2013 Frankfurt / Windhoek und direkt nach Kalahari Bush Breaks 295 KM

Endlich ist es soweit ! Nach über eineinhalb Jahren Warten ist der Tag der Abreise gekommen.
Kerstin hat wíeder bis zur Erschöpfung gearbeitet und es wurde Zeit in Urlaub zu fahren. Um 16:00 Uhr holt uns das bestellte Taxi bei tratschendem Starkregen ab.

Der Check-In geht schnell, wir bekommen unsere vor reservierten Sitze in der Reihe 20 und setzten uns wie gewohnt im Terminal 2 zum Mac Donalds. Dort erreicht uns eine E-Mail der Khowarib Lodge. Wir hätten nicht gezahlt und sie müssten sofort wissen, ob wir denn überhaupt kämen und die Anzahlung machen. Gott sei Dank haben wir das Netbook dabei. Der Blutdruck steigt doch ganz erheblich, doch dann ist nach zwei, drei Mails alles geregelt.

Die Zeit vergeht wie im Flug, wir boarden pünktlich und sind erleichtert, als der alte A340 der Air Namibia pünktlich um 20:10 Uhr in den regnerischen Frankfurter Nachthimmel startet. Das Flugzeug kennen wir ja aus den letzten 5 Jahren, inzwischen ist der alte A340 ganz schön runtergeritten.

Nach zwei, drei Gläsern Rotwein finden wir beide ca 6 ½ Stunden Schlaf. Gegen halb fünf werden wir von einer Durchsage geweckt und nach einem einfachen Frühstück landen wir sanft in Windhoek.



Die vordere Reihe beschert uns eine vordere Position in der Immigration Schlange, wo uns eine gewohnt unfreundliche Zöllnerin den Einreisestempel in die Pässe batscht.

Koffer holen, Geld tauschen (leider gibt es doch keine botswanischen Pula) und schon begeben wir uns in die Obhut eines sehr netten farbigen Abholers, der uns nach Windhoek zum Autovermieter Kalahari Car Hire bringt. Dort angekommen schütteln wir Herrn Heesters und einer Angestellten die Hand. Wir bekommen den 4 Liter Fortuner mit 2 Ersatzreifen, 2 Wagenhebern, einem Kompressor, einer Schaufel, einem Kühlschrank und einer Lebensmittelbox. Das Auto hat zwar schob 350.000 KM runter, ist innen aber komplett im beigen Leder und macht einen sehr wuchtigen Eindruck. Zufrieden geht es in die nahegelegene kleine Mall. Kerstin hat leider starke Kopfschmerzen. Wir bekommen unsere komplette Grundausstattung an Wasser, Bier,Wein, Keksen, Obst und vor allem Peaceful Sleep.

In einem kleinen, zweckmäßigen Kaffee stärken wir uns und dann geht es auf die 295 KM in Richtung Gobabis. Zwischendurch wechseln wir. Dort springe ich schnell in die lokale, modern eingerichtete Bank und warte hinter zwei Herero Frauen in ihren markanten Trachten.“We have no Puuuulaaa heeere „ sagt die sachlich wirkende Kassiererin. Also wird noch schnell getankt und dann geht es auf die letzte Teiletappe. Wir sind gut in der Zeit, gegen halb zwei biegen wir auf die Farmzufahrt ein.





Die Lodge macht einen sympathischen Eindruck. Der Besitzer empfängt uns zwar etwas sachlich, aber ein nettes Zimmer mit Wasserlochblick und ein schöner Pool- und Aufenthaltsbereich überzeugen uns.







Genauso wie der leckere Kaffee, die Kekse und die vielen Vögel auf den Bäumen und dem grünen Rasen.














Am Wasserloch stehen etliche Wasserböcke und nach einer Dusche genießen wir die Ruhe. Dann werden 1 ½ Stunden Siesta gemacht.

Anschließend laufen wir noch ein Stückchen über das Farmgelände. Endlich wieder in Namibia !







Dann treffen wir vor dem Abendessen auf zwei sehr nette Schweizer. Viel Afrikalatein wird ausgetauscht und nach einem super leckeren Elandsteaks sitzen wir mit zwei ebenfalls netten Schwaben noch ums Feuer.





Gegen halb zehn trennt sich die Runde und wir fallen totmüde ins Bett.

Fazit Kalahari Bush Breaks

Lage : Ca. 10 KM entfernt vom Grenzübergang Mamuno in flachem Buschland

Zimmer : In rustikal, afrikanischem Stil. Kleine Terrasse mit Wasserlochblick, bequemes Bett

Außenanlagen : Schöner Pool, wie so viele in Afrika nicht ganz sauber. Nette Sitz- und Liegeplätze.

Essen : Abends sehr leckere Elandsteaks mit allerlei Gemüsebeilagen
Morgens bodenständiges, typisches Frühstück

Gesamtbewertung : Für eine Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Botswana perfekte Unterkunft.
Viele Vögel sind unterwegs. Kleine Wanderungen werden angeboten.
Nicht out of africa aber ein ruhiger, unaufgeregter Platz zum Ausspannen.
Letzte Änderung: 08 Nov 2013 20:13 von casimodo.
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01 Nov 2013 22:26 #310771
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  • Purzel am 01 Nov 2013 22:26
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Hallo Carsten,
mannoman, jetzt dachte ich, den größten Teil deines Berichtes würde ich noch mitbekommen, aber nix da... :S .
Hatte es mir schon gemütlich gemacht in eurem schicken Auto. Jetzt muß ich dann doch bald wieder abspringen :unsure: . Was muß auch ausgerechnet jetzt Dein Laptop den Geist aufgeben....
Na, wenigstens hast Du schon mal angefangen. Das ist seeeehr lobenswert :laugh: .
Es macht immer wieder Spaß, Dich auf Deinen Reisen zu begleiten. Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht....
Übrigens : Das Thema Rotwein ist ja doch seeehr present.... :woohoo: :woohoo: Muß ja sehr lecker gewesen sein. Und für den armen, abgemagerten Casimodo ( Deine Worte ) war so ein Elandsteak ja auch gerade richtig :silly: :woohoo: .
Liebe Grüße, auch an Kerstin,

Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)

Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour
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