THEMA: Namibia 2013 - Winterzeit in Afrika
09 Okt 2013 16:03 #307516
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  • Susi65 am 09 Okt 2013 16:03
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Hallo Danilo,

hatte erst Lil's Reisebericht verschlungen und mich heute Mittag auch über Deinen Reisebericht "hergemacht".
Kann mich meinen Vorschreiberinnen und -schreibern nur anschließen. Du bzw. Ihr habt ja wirklich tolle Fotos gemacht. Gerade Eure Vögel-"Schnappschüsse" sind wirklich genial. Wir probieren ähnliches auch immer Mal wieder, aber so viele gute Aufnahmen von Vögel im Flug sind uns bisher noch nicht wirklich geglückt.

Ansonsten lese ich Deinen Reisebericht natürlich mit großem Interesse, da wir nächstes Jahr (voraussichtlich im September) das zweite Mal nach 2010 nach Namibia wollen und dieses Mal auch eine Kombi aus Lodgetour und Camping machen wollen. Eigentlich wollten wir uns dieses Mal nur auf den Süden von Namibia beschränken und diesen intensiver bereisen als 2010, aber wenn ich Bilder vom Etosha sehe...da könnte ich glatt schwach werden und die Tour ein wenig nach Norden ausweiten :dry: . Bin auf jeden Fall gespannt wie es bei Euch weitergeht (wer weiß, auf was für Ideen ich dann noch komme :huh: ).

Liebe Grüße

Susi
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10 Okt 2013 07:51 #307616
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Es geht weiter.... :D

20.06. - Etosha

Anja versorgte uns am Morgen mit frisch getoastetem Toast, indem sie bei einer Campergruppe ihren Charme spielen ließ und deren Grill mitnutzen konnte.
Wir machten anschließend eine kleine Runde um das Camp, aber viel war nicht zu sehen. Es ist einfach zu kalt.
Selbst die Springböcke lagen noch faul im Gras.



Wir entschieden uns dann für die drastische Lösung: Wir bleiben im Camp und setzen uns ans Wasserloch.
Und Tatsache, es war wieder sehr viel los. Ging eine Gruppe, kam die nächste.



Wir saßen oft einfach nur da und genossen die Aussicht.
Später scherzten wir rum und meinten, dass jetzt nur noch eine Elefantenherde fehlt. Und tatsächlich, keine 5 Minuten später kam eine Gruppe Bullen angestürmt und mischte erst mal alles ordentlich auf. :woohoo:









Später gab es noch gute Aufnahmen eines Hornbill.


Am Nachmittag rafften wir uns dann doch auf und starteten eine Tour in Richtung Olifantsbad.
Interessanterweise standen alle Autos etwas abseits. Da muss doch was besonderes sein. Und tatsächlich, etwas entfernt lag ein Löwe. :woohoo: :woohoo:
Am Anfang noch schlafend, wurde er später von einem Vogel gestört, was bei uns die Kameras auf Hochtouren brachte.





Später legte er sich wieder hin und rührte sich nicht mehr, so dass wir irgendwann abgezogen sind.
Auf der Rückfahrt noch mal eine Gruppe Giraffen.



Im Camp gingen wir wieder zum Wasserloch und dort warteten schon ein paar Elefanten auf uns.



Nach dem Abendessen vom Grill gingen wir noch mal hin.
Eine Nashornmama mit Kind.




Und noch zwei Giraffen kamen zum Trinken.


Ich hätte hier noch ewig stehen können, aber irgendwann wurde es kalt und wir müde; war auch schon gegen 23:00Uhr.
Es war wieder ein sehr schöner Tag im Etosha und wir haben Zeit alles richtig zu genießen.


Gefahrene Strecke: 147km
Übernachtung: Okaukuejo Campsite – 840NAD
LG, Danilo
2016: Norwegen, Südafrika, 2015: World Tour, Singapur, 2014: Sint Maarten, Kanada/Hawaii, 2013: Namibia, 2012: Patagonien, 2010: USA, 2009: USA, 2008: Hawaii, 2007: USA, USA, 2006: Neuseeland
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11 Okt 2013 08:14 #307760
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21.06. - Etosha

Heute verließen wir Okaukuejo mit Ziel Halali.
Am Wasserloch war heute früh nichts los und so waren wir recht schnell unterwegs.

Unterwegs begegneten uns wieder ein paar Zebras.


Das erste Wasserloch, wo was los war, war Rietfontain; natürlich Zebras. ;-)



Sogar säugende Jungtiere gab es. Das hintere ist mir sogar erst jetzt beim Schreiben aufgefallen. ;-)


In Halali checkten wir erst mal ein und suchten uns eine Campsite. Hier wird nicht zugewiesen, sondern man sucht sich selbst einen Platz und markiert diesen dann mit Tisch/Stuhl, wenn man weg fährt.
Nach einigem Suchen fanden wir etwas passendes im hinteren Teil. Wir wollten zwar eigentlich nah ans Wasserloch, aber die dortigen Steckdosen hätten jedem Elektriker die Haare zu Berge stehen lassen; und mir evtl. auch, wenn ich das angefasst hätte. :S
Im hinteren Teil war alles neu gemacht; nur kein Wasser, aber dies war verschmerzbar.

Am Nachmittag wollten wir uns die Gegend zwischen Halali und Namutoni anschauen. Unterwegs gab es Zebras (welch ein Wunder ;-) )...


… und Kuhantilopen


Auch ein Eli kreuzte unseren Weg; dabei kamen wir doch von rechts...


Etwas misstrauisch betrachtete er uns dann im Vorbeifahren...


Danach gab es noch ein paar Zebras...


...und am Wasserloch Chudop eine einzelne Giraffe.


Wir fuhren dann nach Namutoni rein und kauften uns ein Eis zur Abkühlung.

Auf dem Rückweg hielten wir noch mal am Wasserloch Kalkheuwel und dieses Mal lag ein Löwe in einiger Entfernung. So gut war dieser Ruheplatz nicht wirklich, denn er lag genau in der Elefanteneinflugsschneise. Glück für uns, denn er musste seinen Platz räumen.


Den Elefanten gefiel es immer noch nicht und ein herablassender Blick eines Elis zur Seite und unser „König der Tiere“ musste noch mal umziehen.


Lange konnten wir uns hier nicht aufhalten, denn wir mussten noch zurück nach Halali, bevor es dunkel wird.
Dort angekommen buchten wir zuerst unsere zweite Nacht von hier nach Namutoni um. Hier hatten wir alles gesehen und konnten uns somit länger bei den Wasserlöchern im Osten aufhalten.

Wir gingen dann wieder ans Wasserloch und hatten wieder Glück; eine Familie Elis wartete bereits auf uns.




Zwei Halbstarke:


Später gesellte sich noch ein Nashorn zu den Elis.


Jetzt wurde es interessant, denn Nashorn und Eli konnten sich nicht leiden.
Zuerst zog sich das Nashorn etwas zurück, aber das ließ es nicht auf sich sitzen.
Es kam immer näher auf die Elis zu und bald standen sich Nashorn und Eli Auge-in-Auge gegenüber. Zuerst zog sich der Eli zurück, aber dann nahmen sich zwei junge Bullen der Sache an. Ein paar angedeutete Angriffe von beiden Seiten; später einigte man sich auf ein Unentschieden.

Das Bild ist nicht wirklich gut, gibt aber die Situation gut wieder.


Wir gingen dann zurück zum Zelt und machten uns was zu essen. Ich ging danach noch mal allein ans Wasserloch, aber bis auf eine Hyäne war absolut nichts los.
Eines war aber interessant. War es auf dem Zeltplatz ziemlich kalt, stieg die Temperatur mit erreichen des Parkplatzes zum Wasserloch um einiges an. Als wenn das dort beheizt wäre.

Gefahrene Strecke: 269km
Unterkunft: Halali Campsite 420NAD
Map: goo.gl/maps/zmvOt
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12 Okt 2013 12:02 #307931
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22.06. Etosha

Die Nacht war angenehm mild und so konnten wir heute Frühstück machen, ohne dass uns die Zähne geklappert haben. ;-)

Heute wollten wir mal die ganzen kleinen Straßen auf dem Weg nach Namutoni mitnehmen; schimpfen sie sich doch so verheißungsvoll „Rhino Drive“ und „Elan Drive“. Aber was soll ich sagen, bis auf ein paar wenige Zebras und ein Hornbill war absolut nichts los.





So kamen wir doch schneller voran als wir dachten.
Aber im Endeffekt war dies ganz gut, denn am Wasserloch Kalkheuwel erwarteten uns dutzende Elefanten, die ausgiebig ihr Bad im Wasser genossen.





Kleiner Rüssel, großer Rüssel:


Da hat wohl jemand Hunger...






Olsenbande? ;-)


Erst als die Elefanten so langsam abzogen, trauten sich die anderen ans Wasser.


Wir fuhren dann weiter nach Namutoni. Die Umbuchung hat funktioniert; nur 20NAD musste ich nachzahlen. Auf dem CG machten wir dann erst mal Siesta. Die Mägen knurrten und ein paar Gigabyte an Fotos wollten gesichert werden. Dazu ging ich mal hier ans Wasserloch, aber das war tote Hose.
Später kam ein anderer Camper und meinte, dass direkt am Eingang ein Nashorn wäre. Wir also alles zusammengepackt und los. Leider versteckte es sich bereits relativ im Gebüsch.

Da wir jetzt schon unterwegs sind, wollten wir die Runde um die „Fishers Pan“ fahren. Diese Pfanne soll die meiste Zeit im Jahr Wasser haben. Naja, zu unserer nicht.


Wieder zurück und ab zum „Dikdik Drive“. Und tatsächlich, hier gab es mal die Tiere, nach denen der Rundweg benannt wurde.


Am Wasserloch „Klein Namutoni“ dann endlich mal ein Nashorn bei Tag und nah zum fotografieren.


Weiter ging es zu „Chudop“. Auf der Stichstrasse dort hin wieder Autos am Wegerand. Da hinten soll ein Löwe liegen. Wir sahen aber nichts. Ok, dann erst mal weiter zum Wasserloch.
Hier beglückte uns ein Nashorn.




Auf dem Rückweg noch mal nach dem Löwe schauen – der schlief tief und fest und bewegte sich keinen Milimeter.


Anja wollte sich für den Morgen noch einen Morning Drive gönnen; daraus wurde ein Drive für uns beide. Es stand kein anderer auf der Liste und so musste ich wohl oder übel mit.

Heute Abend gingen wir mal ins Restaurant und gönnten uns ein gutes Steak. Noch mal kurz ans Wasserloch, aber wieder war nichts los und so ging es recht schnell in die Falle, denn morgen geht’s zeitig raus; bei unseren letzten Stunden im Etosha.

Gefahrene Strecke: 225km
Übernachtung: Namutoni CG 440NAD
Map: goo.gl/maps/2GKJT
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13 Okt 2013 08:10 #308004
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23.06. Etosha – Waterberg

Guten Morgääääääääääähn. Kurz nach fünf klingelt der Wecker. Völlig schlaftrunken packen wir uns in warme Sachen und dieses Mal wird auch die Mütze mitgenommen. Man(n) ist ja lernfähig. ;-)
Am Startpunkt wartete noch ein Pärchen und so ging die Fahrt zu viert los; dick eingemummelt in die Decken, die es noch gab.
Das Pärchen entpuppte sich als Schweizer, die nur eine Nacht hier im Etosha sind. Ganz schön heftig. :blink:

Am Anfang gab es nicht wirklich viel zu sehen. Doch plötzlich mehrere Hyänen, die relativ dicht am Auto vorbei zogen. Zum Fotografieren aber viel zu dunkel.
Dafür aber ein bisschen Vollmond.


Unser Guide erzählte uns, dass es um diese Jahreszeit normal ist, dass morgens wenig los ist, da es den Tieren einfach zu kalt wäre. Sie halten sich somit eher im dichten Buschwerk auf, wo es wärmer ist, als auf der freien Fläche.

Nachdem es hellt geworden ist, kamen dann endlich die Tiere raus.
Auch noch mal etwas besonderes; eine Giraffe beim Säugen:


Auch noch mal meine geliebten Zebras im Morgenlicht.


Im Busch sahen wir noch eine Nashornfamilie, aber leider ziemlich versteckt.

Und plötzlich befanden wir uns mitten in einer Elefantenherde.

Dumbo?




Der Guide fuhr uns bis Kalkheuwel, aber dort war nichts zu sehen. Aus den Augenwinkeln sahen wir noch einen Löwen, aber so sehr sich unser Guide anstrengte, der Löwe war dann doch weg.

Zurück im Camp meinte unser Guide, dass Frühstück mit drin wäre (ist es normal nur bei den Lodges, nicht beim Campen). Wir meinten, wir wären Camper, aber er bestand drauf und so kamen wir an ein kostenloses Frühstück. Ob das jetzt wirklich so korrekt war, who knows.

Wir packten zusammen und nahmen Abschied vom Etosha. Kurz noch mal an Klein Namutoni angehalten, aber dort war nur ein Schwarm Graulärmvögel.


Auf der Fahrt nach draußen verabschiedeten uns noch ein paar Giraffen...


… und mit Schwarznasenimpalas war dann Schluss.


Am Ausgang wurde unser Permit kontrolliert und wir waren zurück in der Zivilisation.
Irgendwie war mir das Fahren im Park lieber, als jetzt wieder auf Teer. Hier ist so viel los...

In Grootfontain tankten wir noch mal voll, bevor es wieder runter von der Hauptstrasse auf die Sandpiste zum Waterberg ging. Hier ging es jetzt viele Kilometer über mehrere Farmen, wo Anja öfters mal Tore öffnen durfte. Sie liebte es. ;-) :evil:

An Tieren gab es nur diese Hübschen:


Am frühen Nachmittag erreichten wir das Waterberg Wilderness Camp und wir bezogen unsere Campsite. Wir bekamen gleich noch eine Infobrochüre, was hier so zu machen ist. Man kann Wandern oder einen Game Drive machen.
Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns für den Gamedrive. Vielleicht sehen wir noch mal etwas. Wir bezahlten unseren Obolus an der Rezeption und schon bald konnte die Fahrt los gehen. Mit uns nur eine einzelne Frau.

Schon zu Beginn sahen wir eine kleine Herde Giraffen. Diese Wimpern machen so manche Frau neidisch. ;-)


Das Kleine ist übrigens erst ein paar Tage alt.


Wir fuhren dann weiter über die Farm, ohne auch nur annähernd etwas zu sehen.
Plötzlich hielt er an und ein weiterer Farmmitarbeiter kam dazu. Jetzt meinte unser Guide, wir gehen mal etwas zu Fuß und suchen die besonderen Tiere.
Wir liefen also hinter ihm querfeldein durch den Busch und plötzlich standen wir hier davor:



In nur wenigen Metern Entfernung führte uns unser Guide vor den Nashörnern wieder Richtung Auto.
Hier mal ein Bild, wo man die Entfernung etwas einschätzen kann.



Es war schon ein tolles Gefühl, so nah Nashörnern gegenüber zu stehen.







Irgendwann war dann sogar das Tele zu groß. ;-)

Nach dem die Beiden an uns vorbei gezogen sind, packte unser Guide ein paar Getränke aus und wir genehmigten uns einen netten Sundowner im Busch.
Dabei plauderten wir etwas mit den Guides und erfuhren, dass die beiden Nashörner seit sieben Jahren auf der Farm sind und von dem zweiten Mitarbeiter faktisch aufgezogen wurden. Am Anfang lebte er 24x7 bei ihnen; jetzt fährt er 1x pro Tag zu ihnen raus. Mittlerweile haben sie noch ein drittes Nashorn und hoffen auf Nachsuchs in der Zukunft.
Diesen Lauf zu den Nashörnern machen sie übrigens jeden Tag. Wir haben dies nur nicht gewusst. Glück gehabt.

Auf der weiteren Fahrt wurde es dann langsam dunkel und im Halbdunkeln gab es noch ein paar Antilopen, aber sonst nichts mehr.

Wir machten uns heute wieder lecker Chili mit Nudeln und nach einem Gläschen Rotwein ging es zufrieden ins Zelt.
Heute trieb uns der Reißverschluss des Innenzeltes wieder zum Wahnsinn. Der sponn ja schon länger, aber heute habe ich gut 30 Minuten gebraucht, bis es zu war; wirklich Millimeter für Millimeter. Und wehe, Anja muss diese Nacht raus.... :evil:

Gefahrene Strecke: 362km
Übernachtung: Waterberg Wilderness Camp – 300NAD
Map: goo.gl/maps/U4xOs
LG, Danilo
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13 Okt 2013 10:39 #308016
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Wow, die Nashörner sind klasse. Da hat sich doch das frühe aufstehen (meins ist das auch nicht) gelohnt.... :)
LG Peter

www.mastny.de
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