THEMA: Namibia - klassisch (Lodgetour 2012)
15 Feb 2013 09:38 #276287
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  • panther am 15 Feb 2013 09:38
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@Clax
Schön daß du wieder dabei bist. Bei den Kleinen war auch unser erster Gedanke...Aussteigen...Einpacken...Mitnehmen :whistle:
Aber da hätte unsere Hausmietze wohl eher so reagiert ;)



Ja, es sind noch 9 Wochen bis Caprivi/Chobe/Nxai Pan und Okavango Delta :)

@Tanja
Diesmal hatten wir im Etosha echt Glück. Aber dafür mussten wir auch 3 mal hinfahren. Was tut man nicht alles :laugh:


Freitag, 25.05.12 Etosha Aoba Lodge

Heute war Relaxtag. Wir genossen das Frühstück mit tierischer Unterhaltung am Wasserloch, die Dik-Diks gaben eine Morgenvorstellung und die Kudus kamen auch zum Trinken. Wir gaben uns ganz dem süßen Nichtstun hin, lagen am Pool und lasen. Nur unterbrochen von einem kleinen Mittagessen.





Gegen 16.00 Uhr fuhr wir allein zu Zweit zum Sonnenuntergang zur Fisher Pan. Die Schwiegereltern wollten lieber noch weiter relaxen. William war unser Fahrer. An Tieren sahen wir die üblichen Verdächtigen, aber wie William uns berichtete hat das Gebiet alle Tiere wie im Etosha, außer Elefanten. Wir unterhielten uns sehr nett mit William und genossen dabei einen Gin Tonic und die feuerrot untergehende Sonne. Als auch noch die Schakale heulten, waren wir doch ein bisschen traurig, dass es bald wieder nach Hause gehen soll und wir so einen Sonnenuntergang wohl für längere Zeit nicht mehr sehen werden.





Nach einer schnellen Dusche war es auch schon wieder Zeit fürs Abendessen.



Vorspeise Crostini mit Tsatsiki und Tomaten, Hauptgang: Hähnchen mit Spinat und Feta gefüllt, dazu Reis, Brokkoli und Gemsquash und natürlich einen guten Tropfen. Zur Nachspeise wurde Halbgefrorenes mit Karamell gereicht. Wieder war alles sehr lecker und die Portionen nicht gerade klein. Heute waren etwas mehr Gäste da als gestern, aber die meisten bleiben nur eine Nacht.

Fazit Etosha Aoba Lodge
Wir hatten die Unterkunft aus zwei Gründen gebucht. Erstens zur Erholung und zweitens, falls wir im Etosha keine Tiere sehen, hier noch einmal die Möglichkeit zu haben mit einem Guide in den Etosha zu fahren.
Der zweite Grund hatte sich aufgrund unserer eigenen Sichtung ja "erledigt". Wir waren ehrlich gesagt total happy und "satt" was Tiersichtungen betrifft. Da haben wir halt nur relaxt :P

- Die Chalets waren angemessen groß (nicht riesig) und sauber. Ebenso das Bad. Da wir die Luxury Chalets bekommen hatten, waren so kleine Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage/Heizung und der eigene, eingezäunte Aussenbereich inkludiert.
- der Service ist gut, die Angestellten sehr freundlich und das Essen sehr schmackhaft und viel
- die Lodge liegt mitten im "Busch", wer also den weiten Blick liebt ist hier sicherlich nicht so gut aufgehoben. Wir mögen eigentlich auch eher den weiten Blick, wussten aber vorher daß die Lodge das nicht bietet. Man muss halt alles mal ausprobieren ;)
Insgesamt ist die Lodge aber zu empfehlen.

Fazit Etosha
Was soll man da nach den Sichtungen noch schreiben? Etosha hat sich in jedem Fall gelohnt. Gut, so eine Elefantenherde am Wasserloch, wenn man mit dem eigenen Auto dasteht, hat noch gefehlt. Aber wir wollen ja nicht unzufrieden sein :laugh:
Den Eltern bzw. Schwiegereltern hat es sehr gut gefallen. Allerdings fehlt ihnen jetzt natürlich so ein bisschen das "Verständnis" daß diese Tiersichtungen nicht selbstverständlich sind. So richtig suchen mussten wir ja nicht ;) Aber nachdem das ja für die Beiden eine einmalige Reise war, konnte es gar nicht besser laufen.
Einzig der langsame, aber doch sichtbare Verfall der Einrichtungen im Park selbst, bereitet uns ein bisschen Sorgen. Wir hoffen daß die Parkverwaltung bald mal aufwacht.

Gruß

Ralf
Letzte Änderung: 17 Jul 2013 20:42 von panther.
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15 Feb 2013 11:20 #276307
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  • Mac73 am 15 Feb 2013 11:20
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Hallo Ralf,

wir fahren das zweite Mal nun in den Etosha und hoffen auf ähnliche Sichtungen. Das erste Mal haben wir nur eine Löwen im dunkeln gesehen. So it is. Pech ist eben doch kein Zoo...

Aber es macht Spaß Euch zu folgen und in der einen oder anderen Minute bin ich neidisch/ eifersüchtig und entmutigt.

Aber die Hoffnung stirb zuletzt! ;)

Gruß,
Marcus

... und noch mal, super Fotos!
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16 Feb 2013 08:19 #276436
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  • Lil am 16 Feb 2013 08:19
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Hallo Ralf,

habe deinen tollen Reisebericht in einem Zug durchgelesen. TOLL.

Nach 2 Namibia-Urlauben habe ich Swakopmund noch nie mit blauem Himmel gesehen "Neid".

Und im Etosha haben wir auch leider noch nie Leos und Geparden gesehen. Ihr müsst Glückskinder sein :) .

Wir haben letztes Jahr im August auch 3 Nächte in der Aoba Lodge übernachtet und waren sehr begeistert. Eine Nacht hatten wir ganz für uns alleine. Obwohl wir die einzigen Gäste beim Abendessen waren, brannten überall Fackeln und Kerzen. Das war ein unvergesslich schönes Erlebnis.

Bin auf eure letzten Tage gespannt.

Liebe Grüsse aus Luxembourg
Lil
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16 Feb 2013 13:06 #276498
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@Mac73
Nur nicht entmutigen lassen. Das wird schon werden ;) Und irgendwie lässt sich Etosha ja immer mal in eine Tour einbauen :)

@Lil
Als Glückskinder haben wir uns ehrlich gesagt auch gefühlt. Vielleicht hat es die Kombination "zum 3. mal im Etosha und Anfänger" ausgemacht :cheer:

Naja, so langsam geht die Reise ja zu Ende :( Heute also noch die restlichen Tage


Samstag, 26.05.12 Frans Indongo

Heute verließen wir nach einem ausgiebigen Frühstück den Busch wieder um zur vorletzten Unterkunft Frans Indongo zu fahren. In Tsumeb machten wir Halt im Etosha Cafe und im nahebei gelegenen Craft Center erstanden wir noch einige Kleinigkeiten :whistle:
Ohne besonderen Ereignisse erreichten wir gegen 13:30 Uhr die Frans Indongo Lodge. Die letzten Kilometer zur Lodge sind auf einer Pad zurück zulegen, hier gab es jede Menge Warzenschweine zu sehen, die auch gerne mal kurz vor dem Auto die Straße überqueren. In der Lodge wurden wir sehr nett empfangen mit etwas "pfefferminzigem" im Begrüßungscocktail. Im Zimmer wurden wir als Wiederholungstäter mit sehr schönen Blumen begrüßt.





Auf dem Deck machten wir es uns anschließend mit Kaffee, Eis und Muffins bequem. Hier hatten wir einen sehr schönen Blick in die Weite und auf die verschiedensten Antilopenarten ( auch Arten die nicht in Namibia vorkommen) die hier angesiedelt wurden. Ein Platz um die Seele baumeln zu lassen.















Beim Abendessen saßen wir gemütlich nahe dem Feuer. Es gab meiner Meinung nach hier das beste Abendessen der Reise. Zur Vorspeise gab es ein Gemüsetürmchen mit Salat, Hauptspeise Elandsteak mit Camembert und Nüssen gratiniert und Gemüse, Nachspeise waren kleine Birnen mit irgendwas dazu, habe ich aber vergessen. Das Essen war oberlecker und auch die Portionen waren gut verträglich gestaltet. Sehr fein. Wie immer, verschwanden wir schon bald im Bett um noch etwas zu lesen.

Fazit Frans Indongo
- grosszügige,saubere Chalets. Einzig der Fernseher müsste nicht unbedingt sein
- die Anlage ist sehr gut gepflegt, der Pool schön sauber und das Beste ist das Aussichtsdeck. Mit ausreichend Sonnenschirmen (das ist ja nicht in jeder Lodge so)
- das Essen ist äußerst lecker und mit dem "kleinen besonderem Extra" zubereitet
- das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend

Fortsetzung folgt....
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16 Feb 2013 14:26 #276510
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...Endspurt

Sonntag, 27.05.12 Ondekaremba

Nach dem letzten gemütlichen Frühstück (morgen geht es ja wieder nach Hause) machten wir uns auf die letzte Etappe Richtung Windhoek. Es war relativ viel Verkehr, fast wie zu Hause :woohoo: In Okahandja suchten wir das Brauhaus, aber dort war nur eine große Baustelle zu sehen. Gegenüber vom Holzschnitzermarkt kehrten wir auf einen Kaffee ein und beobachteten das Treiben einer Reisegruppe. Die waren erst gerade in Namibia angekommen. Entsprechend "aufgeregt" waren sie. Wir sausten einmal durch den Markt, aber irgendwie wollte sich keine Kauflaune mehr einstellen.
Die restlichen Kilometer waren dann auch bald geschafft, noch mal das Auto auftanken und schon bogen wir bei ASCO in den Hof ein. Sind wirklich schon drei Wochen vergangen? Am Auto fehlte nichts und es war auch nichts zu beanstanden, die Formalitäten waren also gleich erledigt. Die Lady am Schalter sagte uns einen Transfer nach Ondekaremba zu, was uns wunderte, da Asco normalerweise nur zum Flughafen oder in die Innenstadt bringt. Dann kam Robbie und plötzlich war dem nicht mehr so, aber da Sonntags nur schwer ein Taxi zu kriegen sein soll, wollten sie uns dann doch nach Ondekaremba fahren. Etwas komisch das alles, aber uns war es recht (2011 mussten wir uns noch ein Taxi rufen). Wir warteten noch auf andere Gäste und dann ging es endlich los.
Beim Abzweig zur Farm stellte sich heraus, dass der restliche Weg dorthin aufgrund des wasserführenden Flusses mittlerweile verlegt worden war. Eine gefühlte Ewigkeit schaukelten wir dahin bis wir das Ziel erreicht hatten. Wir wurden freundlich begrüßt und gleich zu den Zimmern geleitet. Bei Kaffee und Kuchen hielten wir noch ein Schwätzchen mit der Verwalterin. Hier hatte sich seit dem letzten Besuch einiges geändert, es gibt neue Besitzer und diverse Bautätigkeiten sind im Gange. Wir vertraten uns noch etwas die Beine und liefen über das Gelände bis zum Campingplatz, der uns sehr gut gefallen hat. Wir könnten uns vorstellen, hier auch mal zu campen. Sehr nett angelegt und sauber. Sogar einen Pool gibt es.





Abends gab es eine nette Unterhaltung mit den anderen Gästen über das Erlebte. Kleines Manko, die Verwalter hatten sich zurückgezogen und die Bediensteten servierten das Essen, ohne vorher nach evtl. Getränkewünschen gefragt zu haben. Wer bis dahin nichts bestellt hatte blieb auf dem "Trockenem". Wir haben uns sagen lassen, das das am Vorabend nicht anders gewesen wäre :( Auch beim Bezahlen, das immer schon am Abend erledigt wird, da es frühmorgens sonst etwas stressig wird, saß eine einsame Angestellte bei spärlichem Licht und rechnete alles zusammen. Das hat uns nicht so gefallen. Die letzten Male hatten das immer die Besitzer/Verwalter übernommen. Da wir ja morgen sehr früh raus mussten, war der Abend sehr kurz.

Fazit Ondekaremba
- die Zimmer waren wie schon die Jahre zuvor eher praktisch nüchtern. Aber sauber und ausreichend groß
- das Essen eher durchschnittlich
- der Service ist stark verbesserungswürdig

Ondekaremba hatten wir bisher immer als letzte Station vor unserem Rückflug genutzt und waren bisher auch immer zufrieden. Mit dem Besitzerwechsel scheinen aber einige sehr komische Eigenheiten Einzug genommen zu haben (siehe auch Reisebericht von TiaRosario)
Nach Auskunft der Managerin wurde auch das Personal komplett ausgetauscht. Das ist ok, aber als Lodgemanager sollte man sich dann wenigstens Abends und auch Morgens mal blicken lassen und die neuen Angestellten unterstützen.
Im Management schien aber eher die "8-Std. Tag"- Mentalität vorzuherrschen. Da reicht es dann halt nicht sich am Nachmittag nett mit den Gästen zu unterhalten.
Da war der Service zu den Zeiten von Oliver Rust, der die Gäste auch immer selbst zum Flughafen gefahren hat, doch um Klassen besser.
Für uns ist Ondekaremba keine Empfehlung mehr und die einzige Unterkunft die uns enttäuscht hat (was uns aber den gelungen Urlaub nicht verdorben hat)

Montag, 28.05.12 Heimflug

Wir hatten nicht gut geschlafen und der Wecker klingelte auch schon megafrüh. Wir frühstückten etwas – es gab, auch auf Nachfrage mehrerer Gäste, keine Marmelade, wie kann so etwas sein? Auch mit dem Transport zum Flughafen lief etwas schief, es waren mehr Personen als Plätze im Auto. Wir machten uns dünn, dann ging das schon.
Beim Einchecken wollte uns die Dame erklären, das unsere bereits gebuchten XL Sitze schon vergeben wären :woohoo: Das ging ja gar nicht, und nach kurzer Zeit hatten wir sie wieder. Das Flugzeug hob einigermaßen pünktlich ab und schon waren wir wieder auf dem Rückweg in die Heimat.





Der Flug verlief sehr angenehm und auch das Umsteigen in Berlin war ok, da wir nicht lange auf den Anschlussflug warten mussten. Die Heimat hatte uns wieder.

So geht ein wunderbarer Urlaub zu Ende :(

Fazit:

Mietwagen: Der Wagen von ASCO war von gewohnt guter Qualität; das Personal freundlich; die Ausstattung bzw. das Zubehör wurde wie von uns gewünscht bereitgestellt. Gebucht hatten wir über Fr. Libby von www.sudafrika-wohnmobile-und-camper.de

Unterkünfte: Wir haben im Oktober 2011 angefangen die Unterkünfte selbst zu buchen. Da wir ja nicht zur Hochsaison unterwegs waren, war die Verfügbarkeit kein Problem. Die Kontakte waren durchgängig nett und schnell. Einzige Ausnahme waren die Unterkünfte im Etosha. Da scheinen wir irgendwie keinen "Draht" zu haben. Carsten Möhle hat dann die Buchung übernommen.

Reiseverlauf: Da von vornherein fest stand daß es für die Eltern/Schwiegereltern die einzige Reise ins südliche Afrika sein wird, haben wir natürlich versucht so viel wie möglich zu zeigen. Da Beide nicht mehr die Jüngsten sind und auch das ein oder andere gesundheitliche Problem haben, versuchten wir immer wieder mal den ein oder anderen Ruhetag einzulegen bzw. nicht zu viel an einem Tag zu unternehmen. Wir denken das ist uns soweit ganz gut gelungen. Zumindest war das die Rückmeldung an den "Reiseleiter" ;)
Insgesamt hat es den beiden Neulingen sehr gut gefallen, aber es war zugegebenermaßen auch sehr anstrengend für Beide. Das Fotobuch welches wir Ihnen dann zu Weihnachten geschenkt haben, inkl. des Reiseberichts, wird immer wieder herausgeholt und es wird in Erinnerungen geschwelgt. Wir denken daß wenn sie früher die Möglichkeit gehabt hätten nach Afrika zu fahren, sie wären mit Sicherheit nochmal gefahren.

Resume der beiden Reiseleiter/Organisatoren (Martina/Ralf) Es ist "anstregender" wenn man auf zwei weitere Mitfahrer Rücksicht nehmen muss, die zudem ein ganz anderes "Tempo" aufgrund Ihres Alters und Gesundheitszustands haben.
Alle Bedenken bzgl. was machen wir wenn es jemandem gesundheitlich schlecht geht sind Gott sei Dank nicht eingetreten. Im Gegenteil. Aufgrund des milden Klimas und der moderaten, und vor allen Dingen trockenen, Wärme trat das ein oder andere Zipperlein, welches einen Daheim plagt, erst gar nicht auf.
Eine reine Lodgetour wird sicherlich nicht unsere bevorzugte Reiseart werden. Dafür lieben wir es viel zu sehr Abends einsam am Lagerfeuer zu sitzen und in die "Stille" der Nacht zu lauschen. Ab und zu eine Lodge ist aber sicherlich ok ;)

Das Wichtigste: es hat unheimlich viel Spaß gemacht den Eltern/Schwiegereltern "unser" Afrika zu zeigen :)

Ein Dank an alle Mitleser (auch an die stillen) und Danke für die netten Kommentare bzgl. unseres kleinen Reiseberichts.
Von unserer nächsten Reise werden wir sicherlich auch berichten. Und jetzt werden wir uns die restliche Zeit bis zur Abreise am 20.04. noch mit euren Erlebnissen verkürzen :whistle:

Schöne Grüße aus Ingolstadt von

Martina + Ralf
Letzte Änderung: 17 Jul 2013 20:44 von panther.
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Hallihallo Ihr Zwei,

wie, schon fertig mit dem RB?? :ohmy: ...das geht ja mal gar nicht! :whistle:
Danke, dass Ihr uns an Euren Erlebnissen habt teilhaben lassen. Freue mich schon auf Euren nächsten RB :cheer:

Schönes Wochenende!

Fleur
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