THEMA: Staubig, Trocken, Heiss – Bots/Nam 2011
22 Dez 2011 17:59 #217323
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21. September – Chobe NP > Kasane
Aufstehen ist heute wieder um 5:00 Uhr. Dies war die letzte Nacht in der Wildnis, leider stattete kein Tier uns einen Besuch ab in den letzten Nächten. Nach dem Frühstück geht’s auf unsere Weiter- und Kaffeefahrt, entlang des Chobe Rivers Richtung Kasane. Von weitem sehen wir einen Schakal, nett, ein weiteres neues Tier auf der Liste. Auf der anderen Seite des Wagens (ausser Sichtweite von mir) läuft ein Honigdachs seines Weges. Läck, die Liste wird ja immer länger…
Jimmy unterhält sich wieder mal mit einem entgegenkommenden Fahrer und fährt bald die Strasse zum Fluss runter. Im Schleichtempo fahren wir ein wenig dem Ufer entlang und sehen dann unter einem Busch gut getarnt im Schatten zwei Löwen. Das Brummen unseres Jeeps nehmen sie desinteressiert auf und dösen weiter. Für tierische Aktivitäten ist es schon zu heiss.
Wir fahren am Ufer weiter und sehen ein paar Meter weiter eine weitere Löwengruppe. Diesmal sind es vier an der Zahl und von der Grösse her würde ich mal sagen, im Teenager-Alter. Aber auch sie haben keinen Bock auf Bewegung. Ab und zu steht mal einer auf und sucht sich eine neue Liegestelle, aber raus aus dem Gebüsch kommen sie nicht. Schade, denn ich hätte mir eine Jagdrunde in der Chobe-Ebene gut vorstellen können.



Somit war das Morgenhighlight erreicht. Wir danken Jimmy und Lazarus, dass sie sich die Zeit für die Löwen genommen haben. Die Fahrt nach Kasane geht relativ flott über die Sandpiste; vereinzelt sind Elefanten, Büffel oder Giraffen am Wegesrand, aber wir halten nicht mehr wegen jedem Tier, sondern fahren durch. Mit der Zeit stellt sich eine gewisse Sättigung ein, vor allem bei diesen Tieren. Wären Katzen, Schakale oder Hyänen in Sicht, sähe es wahrscheinlich anders aus.




Wir sind wieder auf Asphalt und damit in der Zivilisation. Irgendwie, so nach fünf Tagen Abstinenz, ein komisches Gefühl. Am liebsten will ich wieder in die Wildnis zurück. Aber gut, passen wir uns halt wieder den Gegebenheiten an. Nach einem kurzen Luncheinkauf erreichen wir unser heutiges Camp und quel surprise: Mwabe, der vorausgefahren ist, hat alle Zelte aufgestellt. Grande applausi di Mwabe!
Nach dem Lunch kommt der lang erhoffte Augenblick: der Sprung in den Pool. Herrlich. Zu Hause bin ich ja keine Wasserratte, im Sommer praktisch nie in der Badeanstalt anzutreffen, aber hier lerne ich die Abkühlung richtig schätzen. Mit der Zeit tauchen auch die anderen Gruppengenossen und -genossinnen auf und wir nehmen den Pool nur für uns in Beschlag.

Nach einer Dusche geht’s jetzt auf die letzte Kaffeefahrt dieser Tour. Diesmal nicht auf der Strasse, sondern auf dem Chobe River in einem Boot. Als wir am Bootssteg ankommen herrscht schon grosses Gedränge. Wir bekommen ein kleineres Schiff nur für uns allein. Noch schnell unsere Kühlbox mit den Sundowner Drinks aufladen und los geht’s. Unser Captain stellt sich als Jack vor (leider, oder zum Glück nicht Sparrow…). Nach einem kurzem Stop an einem Kabhäuschen (wahrscheinlich Permit lösen) fahren wir gegen Strom flussaufwärts in den Park rein. Die Tiervielfalt in diesem Gebiet ist wirklich atemberaubend. Man kann hinblicken wo man will, es ist nirgends langweilig. Und unsere Tierliste wird heute Abend richtig lang.
Sehr viele (neue) Vogelarten sehen wir, Capt. Jack weiss zu jeder Tierart immer was Interessantes zu berichten. Zudem kommen wir ganz nahe an Hippos, Elefanten und Krokos ran. Für mich ist es erstaunlich, wie Mensch und Tier so nah und eng miteinander leben können. Da fahren wir an einer Horde Kinder vorbei, die den Fluss als Pool nutzen und keine 100 Meter davon entfernt dösen oder schwimmen Krokos oder andere Beisserchen.





Die vielen Schiffe auf dem Fluss verteilen sich meiner Meinung nach weitläufig im Gebiet; man kann auch Fotos schiessen ohne das jeweils ein Boot im Hintergrund stört.



Es wird Zeit für einen Sundowner-Drink. Nach dem gestrigen Ärgernis haben wir wieder vorgesorgt und ein paar Bierchen eingekauft. Ian, der Engländer, geht nach vorne zur Kühlbox, öffnet den Deckel und seinen Blick werde ich wohl nie mehr vergessen. Völlig verdutzt schaut er rein und sagt, dass da gar kein Bier drin ist. Will der uns verarschen? Tatsächlich, er hebt Tomaten und Kopfsalat in die Höhe! Das gibt’s doch nicht, jetzt haben die Guides uns die falsche Kiste mitgegeben. Nach diesem Szenario muss sich Sharon wieder einkriegen; sie kriegt kaum noch Luft vor Lachen. Auch wir finden es lustig und von den Galliern kam diesmal kein „organisation catastrophe“. Zweimal hintereinander beim Sundowner kein Drink, gestern war es ärgerlich, heute amüsant.
Aber dass es jetzt Trinkens- bzw. Essenszeit ist, bemerkt nicht nur mein Magen, sondern auch die zwei Warane, welche sich ihre Beute schmecken lassen (gemäss Capt. Jack handelt es sich beim Diner um einen Katzenfisch, aber einen Fisch kann ich da auch bei grösster Fantasie nicht erkennen…).



Wir sehen aber auch die tragische, traurige Seite der Natur: ein junges Elefantenbaby treibt tot auf der Wasseroberfläche.
Wir fahren bei Sonnenuntergang langsam zurück zur Station. Unsere drei Guides warten schon an Land – mit der anderen Kühlbox und einem breiten Lächeln im Gesicht! Das Malheur mit der Kiste ist ihnen kurz nach unserer Abfahrt aufgefallen. So gibt es vor dem Abendessen zum Apero unser verdienter Drink an Land.



Für das Abendessen gehen wir heute in die Chobe Safari Lodge. Der Hintergedanke ist wohl, dass wir nach fünf Tagen absoluter Wildnis uns diese Exklusivität verdient hätten.
Die Buffets mit den Vorspeisen, Hauptgängen und Dessert bieten eine sehr grosse Auswahl und das Essen ist wirklich sehr gut. Wir treffen nach fünf Tagen auch wieder die Weicheier-Gruppe. Ein Teilnehmer lobt unseren Survival-Trip: „so schlimm seht ihr ja gar nicht aus.“ Danke für’s Kompliment, wie hat der denn erwartet, wie wir daherkommen? Halb verhungert, mit zerfetzten Hosen, aufgerissenen Augen, womöglich noch eine tote Ratte in den Haaren? Obwohl, wenn ich mir die anderen Gäste in der Lodge ansehe, muss ich schon sagen, dass wir schon ein bisschen „heruntergekommen“ aussehen in unserer Kleidung. Wir kommen direkt vom Bootstrip und hatten keine Zeit für Dusche oder Erfrischung.

Nach dem Abendessen fahren wir zurück in unser Camp. Aber schlafen wollen oder können einige noch nicht, weil es von einer anderen Gruppe her laut ist und so genehmigen wir noch einen Schlummerbecher im kleinen Kreis. Heute war es der letzte offizielle Tag mit Gamedrives und es war ein Tag mit sehr vielen Tiersichtungen. Schade, verlassen wir morgen Botswana mit seinem Naturreichtum, gerne wäre ich noch länger hier geblieben.
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22 Dez 2011 19:10 #217332
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  • KarstenB am 22 Dez 2011 19:10
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Hallo Seven,
vielen Dank für die schönen Fotos und Deinen anschaulichen Bericht. Jetzt weiß ich wieder, warum Gruppenreisen für mich nicht in Frage kommen ;) .
Den Ärger mit den Französinnen kann ich gut nachvollziehen - ich bin mit einer verheiratet! (Hiermit möchte ich den anderen Ganz-, Halb-, Viertel- und sonstigen Französinnen hier im Forum keinesfalls zu nahe treten.) :woohoo:
Spaß beiseite: meine Frau wäre wohl die erste gewesen, die den 5en wegen der Ruhestörung den Hals umgedreht hätte - rein verbal natürlich. :evil: Das mit dem gemopsten Sundowner hätte dann mich zum Tier werden lassen :angry: , meine Frau weniger. (Was anderes wäre es, hätte man sich an ihrem Essen vergriffen, da ist sie sogar einem Elefanten furchtlos entgegengetreten: Sie hatte allerdings gedacht, es sei eine Horde Affen, die in der Dunkelheit aus dem Gebüsch auf uns zu kommt. :ohmy: )
LG aus dem immer noch sonnigen und warmen LG,
Karsten
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis www.namibia-forum.ch...tage-gefaengnis.html
Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB www.namibia-forum.ch...imitstart=0&start=12]
Walking Safari Zimbabwe 97 www.namibia-forum.ch...ri.html?limitstart=0
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26 Dez 2011 14:16 #217495
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22. September – Kasane > Livingstone
Um 6:00 Uhr stehen wir auf und machen uns bereit für die letzte Etappe unserer Tour, die Fahrt nach Livingstone. Schon manch abenteuerliche Räubergeschichten hatte ich im Vorfeld gehört von dieser Etappe: die Fähre, der Grenzübergang mit dem Visum für Sambia, etc. Kann schnell vorwärts gehen, aber man kann auch bis zu vier Stunden warten. Also lassen wir uns überraschen.

Nach unserem Ausreisestempel im Pass sagen wir auf Wiedersehen Botswana und warten am Ufer des Flusses, bis uns eine Fähre mit rüber nimmt. Ein alter Kahn hat angelegt, aber der ist für die Lastwagen reserviert. Umso besser, denke ich, lieber schwimme ich rüber als auf dieser Rostbüchse zu fahren. Die nächste Fähre ist für uns reserviert; auch eine Gruppe mit Gefängnistruck fährt mit.



Jetzt geht‘s zum Visum. Lazarus macht es clever, sammelt alle Pässe und die 50$ für das Visum ein und verschwindet im Kabhäuschen. Hoffentlich sehe ich meinen Pass wieder. Wir setzen uns wieder in den Jeep und warten. Lange sind wir nicht alleine, denn plötzlich schwirren drei Verkäufer um unser Auto herum, welche sich nicht abwimmeln lassen. Bei einem Verkäufer staune ich allerdings: zuerst hatte er ein paar Ketten zum Verkauf, dann Holzschalen und plötzlich stand der mit einer grossen Holzgiraffe vor dem Auto. Wo zum Teufel hat er all das Zeugs versteckt gehalten? Aber von uns will keiner was und wir hoffen, dass Lazarus mit unseren Pässen bald erscheinen möge, damit wir hier weiterkommen.
Tatsächlich taucht er gut 15 Minuten später mit unseren Pässen wieder auf und wir fahren in Sambia ein. Die Fahrt nach Livingstone geht auf Asphalt schnell voran. Nach 3h erreichen wir unser Camp, so früh am Tag haben wir unsere Zelte noch nie aufgestellt.

Die Zeit reicht gerade noch für den Besuch der Viktoriafälle auf Seite von Sambia. Leider ist der Wasserstand nicht hoch, es gibt nur einige kleine Fälle zu bestaunen. Das Positive daran: man wird nicht nass. Eindrücklich ist der Graben aber dennoch, in der sich die Fluten hinunterstürzen.



Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ich entscheide mich für einen Heli-Rundflug über die Viktoriafälle, um das ganze aus einer anderen Perspektive anzuschauen.



Der Rundflug dauert 30 Min. und beginnt zuerst mit ein paar Kreisen über den Fällen. Beim Weiterflug zum Canyon spricht der Pilot zu uns, aber durch den Helikopterlärm und über Funk habe ich ihn nicht verstanden. Ich weiss nicht, ob’s bei den anderen Gästen auch so ist. Jedenfalls fragt er am Schluss noch was und alle quittieren mit Ja. Sekunden später wusste ich, was die Frage war.
Von oben geht‘s praktisch im freien Fall in den Canyon hinein und knapp über der Wasseroberfläche zieht der Pilot die Maschine wieder in die Horizontale. Im Canyon drin schlenzt er von Wand zu Wand, holt bei jeder Kurve weit aus und schlussendlich fliegt er den Heli wieder hoch hinaus aus dem Canyon.
Mein Magen hielt den Belastungen stand, beide Daumen hoch für den Piloten und die Show; dies kann der Gast in der Mitte nicht tun, er greift zur Tüte…
Wir fliegen weiter über das Land von Sambia und sehen von oben noch Elefanten und Giraffen. Zum Fotografieren ist der Heli nicht ideal. Kleines Fenster, eng und wenn man Pech hat, sitzt man in der Mitte. Aber die Aussicht von oben auf die Fälle ist schon sehenswert.

Das ist die allerletzte Aktivität meiner Botswana-Tour. Morgen heisst es für mich Abschied nehmen von der Gruppe, um meine Reise in Namibia fortzusetzen. Obwohl es im Voucher steht, dass ich die Gruppe einen Tag früher verlasse, frage ich Lazarus nochmals wegen dem Transfer zum Flughafen. Offenbar habe ich ihn damit überrascht. Er fragte mich noch, an welchen Flughafen ich gehe müsse. Gibt’s denn mehrere hier in diesem Kaff? Ich muss zum Airport Victoria Falls und der liegt auf Seite von Zimbabwe. Na toll, wieder ein Grenzübertritt und damit ein Visum. Aber er regelt das, kein Problem. Ich vertraue ihm.

Vor dem Abendessen geht‘s noch an den Pool für eine Abkühlung, danach gehe ich mit Uli und Stef ins campeigene Restaurant eine Kleinigkeit essen. Das Restaurant ist sehr gut besucht und mir scheint, dass hier viele Gruppenreisende anwesend sind.
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26 Dez 2011 17:06 #217514
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Hallo Sven,

liest sich wunderbar, tolle Fotos. Eine Frage zu dem Bild vom Nachthimmel: Welche Einstellung, wie lange belichtet? Fotografiere selbst auch, aber Sternenhimmel habe ich noch nie ausprobiert und will es unbedingt 2012 nachholen.
LG, Hannobaer
Mit den Wolken ziehen
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27 Dez 2011 09:22 #217556
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Hallo Karsten

Ich möchte also nicht mit meinem Bericht Vorurteile gegen Franzosen und Französinnen schaffen. Ich habe festgestellt, dass hier im Forum einige mit französichem Blut sind und will da keinen Ärger machen ;) .
Natürlich gab es auch die angenehmere Seite mit ihnen, keine Frage, und wie schon geschrieben, war eine auch ganz sympatisch. Aber eben, halt im entscheidenden Moment ein bisschen mehr Rücksicht auf die anderen hätte nicht geschadet.

Deine Frau muss wohl zu den ganz Mutigen gehören, sich gegenüber einen Elefanten zu stellen ;) .

Viele Grüsse
Sven
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27 Dez 2011 09:38 #217558
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Hallo Hannobaer

Danke für das Kompliment. Mache gerne so weiter.

Zu deiner Frage: auch ich habe den Sternenhimmel zum ersten Mal so fotografiert. Ich habe folgende Einstellung verwendet: Manueller Fokus auf unendlich, Blende offen (4.5), Zeiteinstellung auf "Bulb" und niedrige ISO wegen Rauschen (hier ISO 100). Dazu noch ein stabiles Stativ und Kabelauslöser (und natürlich hoffen auf Windstille ;) ).

Hier noch zwei Vergleiche:

Das Foto ist mit 1078 Sekunden belichtet (ca. 18 Minuten)


Das Foto hier ist mit 4619 Sekunden belichtet (ca. 77 Minuten)


Beim unteren Foto war im Hintergrund ein kleines Lagerfeuer, daher ist der Boden so hell belichtet. Im rechten Bereich hat dann mal jemand in der Zwischenzeit mit der Taschenlampe herumgefuchtelt. Also wenn du solche Sternenbilder machen willst, achte auf eine dunkle Umgebung und dass niemand den Fotobereich stört.

Übrigens von Vorteil sind lichtstarke Objektive, meines hatte nur 4.5. Wünsche dir gutes Gelingen und viel Erfolg bei der Nachtfotografie.

Viele Grüsse
Sven
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