THEMA: Staubig, Trocken, Heiss – Bots/Nam 2011
04 Dez 2011 12:54 #215377
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  • Lil am 04 Dez 2011 12:54
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Hallo Sven,

Daaaaanke :cheer: :cheer: :cheer: .

Der gigantische Sternenhimmel mit seiner Milchstrasse in Afrika fasziniert mich auch immer wieder aufs neue. Man kann sich fast nicht davon losreissen :woohoo: :woohoo: :woohoo: .

Liebe Grüsse aus Luxembourg
Lil
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15 Dez 2011 19:01 #216761
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Taataaa, da bin ich wieder. Nach 10(!) Tagen Forumsverweigerung durch die Swisscom :angry: komme ich nun wieder meinem Bericht nach. Sorry für die Verzögerung. Also, daher will ich euch nicht länger aufhalten mit der Tagebuch.

19. September – Savuti

Um 6:00 Uhr ertönt ein herzhaftes „Good morning“ von Lazarus, das Zeichen zum Aufstehen. Nach einem kurzen Frühstück verabschieden wir uns vom Camp und Mwabe. Bei ihm ist die Abschiedsprozedur immer gleich: meist sitzend auf einem Stuhl, mit einem breiten Lachen, heftigem Winken und zum Schluss Daumen hoch – das können wir brauchen nach den letzten „erfolglosen“ Pirsch-… ähh Kaffeefahrten.
Zu Beginn sehen wir wieder die üblichen Verdächtigen: Giraffe, Elefant, Impala, usw.



Danach aber plötzlich mal was neues: eine Zebramanguste, welche im Boden scharrt und sich das Frühstück aus dem Loch holt. Nach dem Appetithäppchen verschwindet sie in den Büschen. Na, immerhin, mal etwas anderes.



Aber mit Löwe & Co. klappt es immer noch nicht. Wir fahren ein Stück weiter in eine andere Ebene. Jimmy bespricht sich wieder mal mit einem entgegenkommenden Fahrer (wohl wieder ein Kochrezept) und plötzlich heisst es: „let’s check something“. Huii, doch kein Rezept, sondern ein heisser Tip. Es dürfte sich nicht um eine Gruppe Impala handeln, sondern musste sehr wichtig sein, denn so schnell war Jimmy noch nie eine Strecke gefahren. Die Fahrt ist holprig, der Wagen hüpft durch die Gegend und wir müssen unser Hab und Gut festhalten. Was nicht gehalten wurde, fällt herunter (wie unser Brennholz, welches wir vor drei Tagen auf dem Dach deponiert hatten).
Am offenbar besprochenen Standort pirschen (jaaa, wir pirschen, es war totenstill im Jeep!) wir ca. 15 Minuten umher, die Kameras schuss- und das Fernglas griffbereit – ohne Erfolg! Verd…:angry: , nun, eigentlich wissen wir ja nicht mal, was wir suchen. Es geht wieder zurück auf die vorherige Strecke. Und plötzlich wendet sich das Blatt:
ein Leopard kommt gemütlich vom Busch der Strasse entgegen, in unsere Richtung! Und wie bestellt setzt er sich ein paar Meter neben unserem Jeep am Strassenrand hin und beobachtet die Umgebung. Die Kameras feuern aus allen Rohren. Nach ca. einer Minute hat der Leo die Lage geprüft, läuft über die Strasse in den Busch.



Das Schicksal meint es gut mit uns und belohnt uns noch weiter. Keinen Kilometer später ist eine Karawane von Autos ersichtlich, die sich vor einem unscheinbaren Baum versammelt. Und der hat es in sich: auf einem Ast liegt ein totes Impala. Klar, wieder Leoparden. Diese ruhen nach einer erfolgreichen Nachtjagd unter dem Baum im Schatten. Durch das hohe Gras ist aber nur ab und zu der Rücken zu erkennen. Wir bleiben ebenfalls stehen und beobachten ein wenig; die ganze Zeit passiert aber nichts Aufregendes.



Wir fahren weiter in Richtung Savuti Marsh, wo Gnus, Büffel, Impalas und Elefanten friedlich grasen – noch, denn hinter einem Busch im Schatten liegen zwei Löwen und halten Siesta. Da es jetzt heiss geworden ist, werden die wohl auf eine Jagd verzichten, daher kommen wir am Abend wieder vorbei.
Bei der Rückfahrt fahren wir wieder am Impala-Baum vorbei, aber die Szene hat sich nicht verändert. Daher werden wir wohl nicht viel verpassen, wenn wir jetzt ins Camp zurückgehen. Es war ein absolut erfolgreicher Game Drive, wir alle freuen uns auf den Abend.

Mwabe überrascht uns zum Lunch mit Omelette und selbstgebackenen Brot. Der hat es echt drauf, sehr gut, wie immer. Die hohe Temperatur setzt allen Beteiligten zu. Eine Dusche bringt nur kurze Abkühlung, kaum draussen drückt die Hitze schon wieder. Eine Gallierin hält es im Camp nicht mehr aus und verbringt den Nachmittag in der kühleren Dusch-/Toilettenanlage. Eigentlich sehr clever.

Um 16:30 Uhr geht es auf die abendliche Kaffeefahrt, natürlich ohne vorher die Gallierin direkt vor der Anlage abzuholen. Die Route führt zuerst an einer Elefantenherde vorbei, wobei die Tiere sehr nahe an den Jeep herankommen. Als wir weiterfahren, trompetet ein Elefant, weil wir ihm offenbar den Vortritt genommen haben. :woohoo: Weiter zum Impala-Baum, mal schauen, ob sich da was tut. Aber den Leo’s ist es immer noch zu heiss, sie liegen im Gras. Also ab in den Savuti Marsh, vielleicht bewegen sich die Löwen ein bisschen.
Diese haben tatsächlich den Standort gewechselt, ein halbe Runde um den Busch… Aber irgendwas anderes war da noch im Gras, man sieht nur ab und zu Bewegungen, ein kleiner Schwanz, der in die Höhe schwingt und auch mal ein Kopf. Welch Glück wir haben: ein Junges huscht durch’s Gebüsch! Nebenan ist noch eines, also zwei Löwenbabys. Mit meinem 500er-Tele habe ich jetzt den Joker in der Hand, aber die Distanz ist immer noch zu gross für gute Fotos.



So langsam kommt Bewegung auf bei den Löwen; und zu unserem Glück laufen sie direkt auf uns zu. Dabei merken wir, dass noch ein erwachsenes und ein junges Tier im Busch sind, also drei Löwenmütter mit drei Löwenjungen. Neben uns hat es zwei weitere Wagen, welche die Löwen beobachten, es ist zu meinem Erstaunen mucksmäuschenstill (auch keine französische Konversation war zu hören, na also, geht doch!).
So faul am Tag herumliegen machte durstig; die Löwen kommen an eine Wasserrinne, welche ein bisschen in einer Mulde ist und trinken. Ca. 15-20 Meter neben uns sitzt jetzt die ganze Familie und nach dem Trinken legen sie sich hin, während die Jungen herumtollen. Dem Spieltrieb zuzuschauen ist lustig; ab und zu bekommt auch ein Erwachsener eine Tatze auf die Nase gehauen.




Leider ist die Zeit weit fortgeschritten und wir müssen zurück ins Camp. Aber wir fahren nochmals am Impala-Baum vorbei. Nun sind wir die einzigen vor Ort und sehen einen Leopard auf dem Baum, der das Diner zu sich nimmt. Die Sonne ist schon lange hinter dem Horizont verschwunden, die Gegend düster, aber trotzdem kann man die Konturen des Tieres erkennen.



Weil wir im Tiefsand stecken geblieben sind :whistle:, kommen wir 15 Minuten nach "Ladenschluss" aus dem Park im Camp an. Die Ranger, welche wir unterwegs getroffen haben, waren gnädig mit uns.
Was soll ich zu den heutigen Game Drives sagen? Einfach phantastisch, sensationell; Mwabe’s Daumen hoch hat also heute gewirkt. Ich muss auch sagen, dass Jimmy ein sehr guter Fahrer ist und immer wieder versucht, für uns den bestmöglichsten Platz herauszuholen. Aber die 24 Stunden sind ja noch nicht um…

Nach dem Nachtessen (Gockel mit Reis und Bohnen) versuche ich mich nochmals in der Sternenfotografie, die anderen sitzen am Lagerfeuer.



Als es Zeit für Nachtruhe wird und wir zu den Zelten laufen, sehen die Australier im Scheinwerferlicht ihrer Stirnlampen zwei Elefanten, welche lautlos in unser Camp gekommen sind. Offenbar überrascht vom Licht bleiben sie stehen und schauen uns an. Jimmy zündet zusätzlich die Autoscheinwerfer an und so nach einer Minute laufen sie dann weiter.
In der Nacht wache ich auf. Da ist doch was draussen, denke ich. Tatsächlich, ein Schnüffeln. Mir scheint, das Tier schnüffelt schon einige Zeit um mein Zelt herum. Ich versuche, lautlos aus meinem Schlafsack zu steigen um wenigstens was zu sehen. Aber ich bin zu spät mit meiner Idee. Das Tier ist schon weiter gelaufen. Vielleicht finde ich ja morgen Hinweise auf meinem nächtlichen Besuch.
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18 Dez 2011 07:57 #216974
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20. September – Savuti > Chobe NP
Um 5:00 Uhr stehen wir auf und packen, wir müssen uns von Savuti verabschieden; Chobe wartet. Vorher inspiziert Lazarus und Jimmy noch den Boden bei meinem Zelt und finden Leopardenspuren. Was für eine Nacht :ohmy: . Schade, hatte ich den Leo nicht erspähen können.

Vor dem Morgenessen (und nach dem Zeltabbau) habe ich noch Zeit für eine Dusche. Es haben sich in den letzten Tagen gewisse Vorgänge eingependelt: ich war derjenige, welcher mit dem Zeltabbau immer zuerst fertig war; und die Engländer sind diejenigen, die immer als letzter in den Wagen springen. Das ziehen wir bis zum Schluss so durch.
Um 6:30 Uhr verlassen wir das Camp. Die Fahrt zum Chobe NP wird auch als Kaffeefahrt genutzt, unterwegs zeigen sich immer wieder Tiere und wir halten an für kurze Fotostops.



Wir fahren durch das Ngoma Gate in den Park und schon kurz darauf öffnet sich die grosse Ebene vor uns. Der Anblick ist wirklich atemberaubend, überall sind Tiere verschiedener Gattungen zu sehen, die auf den Flächen weiden oder am Ufer trinken. So stelle ich mir das Paradies vor, fehlen nur noch der Swimmingpool und ein schattiges Plätzchen.



Mmmhh, also doch nicht das Paradies :( , unsere Campsite ist heute leicht erhöht über der Chobe-Ebene, Wasser Fehlanzeige und Schatten minim vorhanden. Die Zelte werden wieder wie im Savuti wie Sardinen in der Büchse eng aneinander platziert, der Kampf um jeden Millimeter Schatten beginnt.



Der Nachmittag ist sehr heiss, nun merkt man eindrücklich die Hitze, wenn kein Wind weht. Die Schattenplätze sind schnell belegt, einige lesen oder schrieben, ich versuche auf einem dicken Ast ein wenig zu schlafen, aber sogar das strengt an.
Es ist still in unserem Camp, auch die Gallier schlafen. Aber sobald sie in ihren Zelten erwachen, geht‘s wieder los. Auch Sharon, der Australierin, war das Geplapper aufgefallen: „Aahh, they awake!“ und macht mit der Hand (Daumen und Zeigefinger zusammenfahrend) das Plapper-Zeichen.

16:30 Uhr, die abendliche Kaffeefahrt beginnt. Wir fahren runter zur Ebene und parallel zu uns nebenan, laufen Paviane aus den schattigen Wäldern in Richtung Fluss.



Beim Wasser haben sich viele Tiere versammelt; meist Huftiere und Vögel, aber keine Raubkatzen. Viele Bienenfresser fliegen in der Luft herum und ganze Bäume sind von ihnen besetzt. Mit ihrem Federkleid bringen sie ein wenig Farbtupfer in die sonst dürre und trockene Ebene, die oberhalb des Flusses liegt.




Die Sonne geht langsam unter und wir finden einen schönen Platz, wo wir wieder aussteigen können/dürfen für den Sundowner-Drink. Dann die böse Überraschung: kein Bier für alle! :ohmy: Ich frage mich ob ich mich verzählt habe oder ob David Copperfield nachts im Camp aufgetaucht war und die Biere weggezaubert hat. Aber nicht nur ich beginne mit dem Kopfrechnen, auch Uli + Stef fehlen ein paar Flaschen in ihrer Rechnung. Wir drei versuchen zu rekapitulieren: vier Tage waren wir schon in der Wildnis, pro Tag gab es ein Getränk für den Sundowner und das Abendessen, machte acht. Ich hatte zwei Sixpacks eingekauft, also fehlen vier Biere (bei mir, bei Uli und Stef in etwa auch). Bei uns herrscht Ratlosigkeit, wir unterhalten uns mit den Australiern und Engländern. Bei den Engländern fehlt nichts, da sie eine andere Biermarke gekauft und somit immer ihr eigenes dabei hatten (taktisch/strategisch sehr clever). Bei den Australiern fehlen auch noch etwa zwei Lager. Neben uns beschweren sich die Gallier bei Lazarus, weshalb sie nicht alle Bier bekommen und so langsam dämmert es uns, bzw. wir vermuten es: die meinten wohl, die Sundowner Drinks wären gratis, stattdessen bereichern sie sich auf unsere Kosten. :angry: Da wir aber nichts beweisen können, bleiben wir ruhig. Lazarus ist der Umstand auch ungemütlich, entschuldigt sich und verspricht, auf seine Kosten morgen in Kasane Bier für den Rest der Tour einzukaufen. Das gibt’s doch nicht, jetzt muss der arme Kerl gerade stehen für das Vergehen dieser fünf :angry: #*&!#! :angry: , obwohl es nicht seine Schuld ist. Dabei hatte er ja vor vier Tagen noch explizit beim Einkauf darauf hingewiesen! (s. Beitrag vom 15. September).



Obwohl wir wiederum einen schönen Sonnenuntergang erleben, bin ich ziemlich sauer ab den Umständen und kann ihn gar nicht richtig geniessen, vor allem weil die Gallier hinter mir immer noch einen auf Otto machen, diskutieren und maulen :angry: . Ich schaue zur Sonne und atme tief durch (ok, das ist jetzt etwas kitschig formuliert…), denke an Frankreich und plötzlich sehe ich im weit entfernen Paris fünf Männer, welche die Abwesenheit ihrer Frauen mit einer Party bei Champagner und Käseplatte feiern und wir Dödels dürfen uns mitten in der Pampa mit ihnen rumschlagen :S . Von der Pariser Partyszene in den botswanischen Busch zurückgeholt werde ich mit einem „we go back to the camp!“ von Jimmy.

Die Rückfahrt war, naja, sagen wir’s mal so, sonderbar still, weil sich einige ein bisschen angepisst fühlen, einerseits weil sie kein Sundowner-Drink bekamen, andererseits weil einem die Drinks weggesoffen wurden.
In meiner Aufregung weiss ich gar nicht mehr, was es zum Abendessen gibt. Doch: ein Glas Wasser mit einem zartschmelzenden Malarone…
Letzte Änderung: 19 Dez 2011 08:42 von Seven.
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18 Dez 2011 08:31 #216977
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  • Champagner am 18 Dez 2011 08:31
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Sven, deine Fotos sind mal wieder umwerfend - am besten gefällt mir das der trinkenden Löwen, bei dem das Schwänzchen des Kleinen in die Luft steht :laugh: Oder sind doch die vom Leo die schönsten? Ich kann mich nicht entscheiden...:dry:

Es tut mir ja immer in der Seele weh, dass die Franzosen sich so daneben benehmen (habe selber ein paar Tropfen französisches Blut in mir) - hoffentlich sind das die Ausnahmen (bin nächstes Jahr mit zwei, die ich allerdings seit Jahrzehnten kenne, in Botswana unterwegs).

Trotzdem hattest du ja tolle Erlebnisse - und die Sache mit dem Bier ist zwar mega ärgerlich, aber es wird immerhin eine gute Geschichte draus!!

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung - hatte heute dank dir was Schönes zum Kaffee zu lesen!

Gruß Bele
Letzte Änderung: 18 Dez 2011 08:33 von Champagner.
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18 Dez 2011 12:22 #216995
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  • Fleur-de-Cap am 18 Dez 2011 12:22
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Hallo Seven,

vielen Dank für diesen tollen Reisebericht.
Auch wenn in mir 50% französisches Blut vorzufinden sind, leide ich mit Dir. Ein Sundowner im Busch und dann kein Bier oder Wein...geht ja gar nicht :woohoo:

Freue mich auf die Fortsetzung
Schönen 4. Advent
Fleur
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19 Dez 2011 08:41 #217050
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  • Seven am 15 Dez 2011 19:01
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Hallo Fleur & Bele

Danke für eure Anteilnahme... ;)

Vor Ort war das wirklich ärgerlich, denn ich finde, es gehört sich nicht, sich einfach auf andere Kosten zu bereichern (ob jetzt Getränke oder Snacks sind ist ja egal) :angry: . Vielleicht war der Umstand auch ein bisschen unglücklich, dass unsere eingekauften Lebensmittel mit denjenigen des Organisator "vermischt" wurden und daher der Eindruck entstand, dass die Sundowner-Drinks vom Organisator gespendet wurden :dry: .

Naja, Schwamm drüber, heute kann ich auch schmunzeln darüber, ist ja im Endeffekt ein Ferienerlebnis der besonderen Art (und zu Schaden bin ich ja auch nicht gekommen, es gibt schlimmere Ereignisse in den Ferien). :)

Viele Grüsse und guten Start in die Weihnachtswoche
Sven
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