THEMA: Tausche 50 Oryx gegen...
12 Mai 2011 06:39 #187144
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  • TanjaH am 12 Mai 2011 06:39
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Hallo Kathy!

Jaaaa, ich verfolge deinen Bericht auch gespannt. Ihr seid ja mit der Anib Lodge und dem KTP gestartet, wir haben dort aufgehört :-) Die Überschrift wird im Laufe des Berichtes noch geklärt, ich hätte nie gedacht, wie ausführlich das Ganze wird :whistle: Und ja, es waren wirklich eine Menge Oryx unterwegs...

LG aus Österreich,

Tanja
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12 Mai 2011 18:13 #187228
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Nach der Wüstentour haben nur wenig Zeit vor unserem nächsten "Termin". Also schnell ein bisserl durch Swakop spaziert, bei Spur ein kleines Mittagessen reingezogen, ein anderes T-Shirt übergezogen und schon stand der Geschäftspartner von Mann, Pierre, vor dem Hotel. Er ist ein echter Sunnyboy und holt uns in seinem genialen Landy samt Schnorchel ab. Wir drei haben sofort einen Draht zueinander. Pierre ist weißer Namibier, lebt in Swakop und ist Geschäftsführer einer Fischfirma in Walvis Bay. Er erzählt uns viel über Namibia, den Fischfang, die Wirtschaftslage, die Entwicklungen der vergangenen Jahre und und und. Man merkt, dass er sein Land liebt. In Walvis Bay angelangt zeigt er uns erst den Hafen und dann geht's auf das Sea-Work-Gelände. Wir sehen die firmeneigenen Fischkutter und besichtigen anschließend die Fabrik. Es ist unglaublich - Die Maschinen, die es gibt, sind alle supermodern. Trotzdem wird fast alles per Handarbeit gemacht. Bei uns undenkbar. Hier ein paar Impressionen unseres Besuches:










Pierre hätte mit der Führung eigentlich seine Pflicht erfüllt und hätte uns einfach wieder zurückfahren können. Weil wir uns aber so gut verstehen, will er uns noch mehr zeigen - sofern wir wollen und Zeit haben. Naja, hallo, klar haben wir Zeit und noch mehr wollen wir!! Pierre zeigt uns die hübschesten Häuser von Walvis Bay und fährt mit uns raus in die Lagune. Er will uns Flamingos zeigen, aber irgendwie will das nicht so hinhauen. Er meinte, dass die Vögel aufgrund des vielen Regens in der Etosha wäre. Aber er gibt nicht auf und wir sehen Flamingos und Pelikane, allerdings nur ín der Ferne. Uns gefällst, Pierre will mehr :-) Wir fahren vorbei an den gro0en Salzwerken und genießen die Landschaft. "Habt ihr wirklich Zeit, wollt ihr noch mehr sehen?" Na klar wollen wir!!! Also biegt Pierre vom Weg ab und fährt mitten in die riesige Sandfläche. Hier gibt es keine Wege, nur ein paar andere Fahrspuren. Wir fahren lange durch den Sand, genießen den genialen Trip und landen schließlich am Meer. Pierre hat uns zu den großen Robbenkolonien geführt, wir sind hellauf begeistert. Außer einer Familie in der Nähe ist kein Mensch in Sciht. Nur Sand, ein Leuchtturm, unzählige Robben und riesige Frachtschiffe draußen auf dem Meer, uch hier wieder ein paar Bilder:

















Zurück in Swakopmund machten wir uns auf, ein restaurant für den Abend zu finden. Mann entdeckt den Western Saloon und ich bin total skeptisch. Ich bin am Meer, ich will Fisch. Ok, auf der Tafel draußen steht, dass es eine Fischplatte gibt, aber es ist ein Western Saloon. Egal, wir haben Hunger, wir gehen rein. und erleben eine geniale Überraschung. Das Essen ist ausgzeichnet und ein Besuch in diesem Restaurant echt jedem zu empfehlen!!



Wir können die Platte nicht leer essen und spazieren satt und zufrieden zurück ins Rapmund. Noch ein kühles Windhoek Lager auf dem Balkon, ein wenig dem Meeresrauschen lauschen und schon fallen wir ins Bett. Was für ein anstregender, erlebnisreicher und genialer Tag!
Letzte Änderung: 12 Mai 2011 18:51 von TanjaH.
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12 Mai 2011 20:10 #187241
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Diesen Tag gehen wir gelassen an. Wir packen unseren Kram zusammen, gehen frühstücken, spazieren ein wenig durch Swakpmund und schlagen bei den Souvenir-Ständen so richtig zu. Mitbringsel für uns und die Daheimgebliebenen und das in rauhen Mengen. Unter anderem drei weit über armlange Holzgiraffen, ein schönes Holwarzenschwein (das heimische braucht e doch Gesellschaft) und Makalani-Nüsse. Und eben noch jede Menge anderes Zeug. Wir sind happy :-)













Danach packen wir unseren Kram ins Auto, stocken im Supermarkt noch schnell unsere Vorräte auf und sind noch vor elf "on the road". Unser Tagesziel ist das Sossusvlei Desert Camp. Pierre hatte uns am Vortag noch gesagt, dass uns bewusst sein muss, dass praktisch jeder Grashalm, den wir sehen würden, etwas besonderes sei. Er fand es super, dass wir sein Land so grün erleben würden. Wir freuten uns schon auf die Fahrt, für die wir uns den ganzen restlichen Tag Zeit nehmen wollten. Also zuerst auf nach Walvis Bay und dann ins Landesinnere.













Dann geht es über den Kuiseb-Pass, wo wir natürlich einen Foto-Stopp einlegen (wie so oft an diesem Tag).









Nach der Passüberquerung sieht die Landschaft einfach nur super aus und wir queren den Wendekreis. Die Bilder sprechen für sich :-)







Den ganzen Tag über werden wir von Wolken begleitet - mal mehr, mal weniger. Hie und das hat es auch getröfpelt, aber alles halb so wild. In Solitaire landen wir aber mitten in einem heftigen Platzregen. Wir tanken und wollen uns einen Apfelkuchen gönnen. Aber alles steht unter Waser, ins Restaurant regnet es rein, das wollen wir uns nicht antun. Also hole ich zwei Stück Apfelkuchen und wir düsen weiter. Aus dem Auto fotografiere ich noch ein paar der Autowracks - man, die hätten echt gute Motive abgegeben...





Wir fahren kurz nach Solitaire links ran und verspeisen den Apfelkuchen - fast schon romantisch. Dann geht es weiter und nach ein paar Kilometern dann der Schock! Die Straße wird von einem laufenden Revier überspült! Zum Glück stehen auf der gegenüberliegenden Seite zwei südafrikanische Geländewagen und wir können beobachten, wie die Fahrer das Revier queren. Obwohl wir ein gutes Vorbild hatten, will ich trotzdem durchlaufen. Erstens gehört sich das ja und zweitens wollte ich Bilder machen. Also Hose hochgekrempelt, Kamera gepackt und ab ins Wasser. Natürlich hätte es mich ob der Strömung beinahe gleich von den Beinen geholt - ich komm mir vor wie ein Voll-Touri... Ich muss das wohl ernster angehen und kämpfe mich weiter durch das Revier. In der Mitte stelle ich fest, dass mir das Wasser bis zur Mitte der Oberschenkel reicht - nur gut, dass ich meine Jeans bis zu den Knien aufgekrempelt hatte :whistle:. Irgendwann hab ich es dann aber doch geschafft und fotografiere Mann bei der höchst professionellen Flussdurchquerung. Wir finden unsere Kiste immer cooler ;-)





Mann ist superstolz nach der geglückten Flussquerung und wir setzen unsere Fahrt in Richtung Sossusvlei Desert Camp fort. Dort angelangt bin ich vom ersten Moment an die Landschaft und in die Unterkunft verliebt! Die Häuschen treffen meinen Nerv auf unglaubliche Weise und der Blick von unserer kleinen Terrasse verzaubert mich.











Wir besorgen uns die Permits für den nächsten Tag, melden uns zum Abendessen in Lodge an und ruhen uns in unserem genialen Häuschen aus. Auf dem Weg zum Abendessen fängt es zu regnen an und plötzlich erleben wir mitten in der Namib den nächsten Platzregen. In der Sossusvlei Lodge ist man sowas offensichtlich nicht gewohnt. Das Wasser steht knöcheltief, wir krampeln die Hosen hoch und laufen barfuß umher. Mit wir sind die Gäste und die Kellner gemeint ;-) Gegessen muss leider drinnen werden, aber um an das Buffett zu gelangen, muss man trotzdem durch den Regen. Wir nehmen die Situation mit Humor, irgendwie ist das alles auch saukomisch. Soviel zum Thema Wüste. Das Buffet ist genial, wir freuen uns, dass soviel Wild zur Auswahl steht. Die meisten Sorten kennen wir schon aus Südafrika, aber Gnu und Impala (*dreifachschmatz*) sind neu :-) Wir beschießen, am nächsten Tag wieder in der Lodge zu speisen - ich will unbedingt im Garten sitzen! :-D Schließlich rumpeln wir zurück und verziehen uns ins Bett - Ins Sossusvlei muss man schließlich ganz früh! In der Heimat hatte ich mir noch Sorgen gemacht, dass das Wasser im Sossusvkli mittlerweile versickert sein könnte. Nach dem vielen Regen des Tages sah ich unserem Trip ins Vlei aber sehr gelassen entgegen ;-)
Letzte Änderung: 12 Mai 2011 21:03 von TanjaH.
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13 Mai 2011 19:11 #187331
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Wir sind früh auf und genießen die Dämmerung auf der Terrasse. Pünktlich zu Sonnenaufgang stehen wir am Tor. Dann beginnt der "Run" ins Sossusvlei. Wir machen nur wenige und ganz kurze Fotostopps - Wir wollen ins Vlei, für alles andere wollen wir uns am Nachmittag Zeit nehmen.













Am 2x4 Parkplatz aktivieren wir den Allrad-Antrieb und werden von einem jungen Pärchen angesprochen. Er Südafrikaner, sie Amerikanerin. Sie düsen mit wenig Budget in einem uralten Golf durch das Land und fragen uns, ob wir sie mit zum Sossusvlei nehmen können. Aber klar doch! Wir verstehen uns bestens, die kurze Fahrt macht Spaß. Und dann sehen wir es. Das Sossusvlei, gut gefüllt mit Wasser - Yeah! Es ist atemberaubend schön hier. Wir wandern rund ums Vlei und verabschieden uns wieder von dem Pärchen. Sie wollen eine Düne erklimmen, wir lieber das Vlei selbst genauer erkunden. Ich mache Fotos ohne Ende und die Freude über das viele Wasser ist riesig.













Wir sammeln noch ein paar Kameldornschoten. Anschließend machen wir uns auf in Deadvlei. Obwohl wir recht früh gestartet sind, wird der Marsch über die Dünen ob der Hitze anstrengend. Wir sind froh, als wir endlich die Bäume erspähen :)









Zurück beim Auto machten wir uns auf den Weg aus dem Park. Die Dünen sind im grellen Sonnenlicht nicht mehr so schön, aber wir nahmen uns Zeit die vielen Oryx, Straße und Springböcke zu beobachten.







Beim Camp angekommen grillen wir Game-Filets, drinken ein kühles Windhoek Lager und halten anschließend Siesta. Am späten Nachmittag geht es wieder in den Park, das Licht ändert sich fast minütlich, die Farben sind einfach umwerfend. Außerdem sehen wir wieder sehr viele Tiere.



































Auch an diesem Abend genießen wir das geniale Essen in der Sossusvlei Lodge. Wir haben Glück, diesmal trübt kein Wölkchen den Nachthimmel und wir können auf der Terrasse sitzen. Wir sind einfach nur happy, das wir diese schöne Landschaft, die vielen Tiere und die tolle Atmonsphäre erleben dürfen...



Letzte Änderung: 13 Mai 2011 19:47 von TanjaH.
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14 Mai 2011 05:52 #187349
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Hallo Tanja,

Endlich komme ich auch dazu deinen Reisebericht zu lesen!B)

Echt tolle Bilder die Einem Lust geben von hier abzuhauen...:)

Ich freue mich auf die Fortsetzung.:silly:

Schönes Wochenende
Annick
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15 Mai 2011 08:33 #187417
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Hallo Annick!

Danke für das Lob - und weiter geht's:

Dieser Tag wird der gefährlichste und anstregendste unserer Reise. Geplant ist ein langer Fahrtag, vom Desert Camp in der Namib bis zum Red Dunes Camp in der Kalahari. Der einige fix eingeplante Stopp ist der zum Einkaufen in Mariental. Wir frühstücken noch im Desert Camp und ich nehme nur sehr ungern Abschied von der fantastischen Landschaft. Diesmal will ich den Großteil der Strecke übernehmen. Wir fahren los Richtung Tsarisberge, das Wetter ist gut, die Straßenverhältnisse aber bescheiden. Immer wieder gibt es stark ausgespülte Streckenabschnitte und große - teils mit Wasser gefüllte - Löcher in der Pad. Abschalten während der Fahrt ist nicht, ich muss mich gut auf die Straße konzentrieren. Mann ist nicht so der Fotograf und wir wollen Kilometer machen, als gibt es kaum Bilder.



Wir fahren unzählige Kilometer, ohne dass uns ein Auto entgegenkommt. Bis Maltahöhe sollten wir gerade mal sieben Fahrzeugen begegnen - ich mag die Nebensaison.

In den Tsarisbergen wir es fahrerisch richtig anspruchsvoll. Immer wieder gibt es große Wasserlöcher auf der Pad. Dann der Schock! Zwischen zwei Kurven muss ich auf die Bremse steigen. Wasser läuft in Strömen von links den Hang hinunter, gut kniehoch über die Straße und einen recht steilen Abhang hinab. Da soll ich durchfahren? Angst! Egal, wir sind in Afrika und was ich an Afrika so schätze ist, dass man sich voll im hier und jetzt befindet. Also Allrad rein und durch. Die Strömung ist ziemlich stark, aber wir kommen gut durch. Adrenalin pur für uns Bürostuhlakkrobaten.

Als wir die Berge hinter uns gelassen haben, gibt es noch mehr große und mit Wasser gefüllte Löcher auf der Straße. Die Landschaft ist ziemlich öde und begeistert uns nicht gerade. Schließlich erreichen wir das kleine Nest Maltahöhe. Es ist dermaßen unspektakulär, dass wir nicht halten wollten. Nun sind wir wieder auf Asphalt und haben damit das Gröbste hinter uns - denken wir. Nur wenige Kilometer hinter Maltahöhe macht der Wagen ein komisches Geräusch und schlingert etwas. Ich denke noch "hey, was ist denn dass für ein Geräusch" und lenke den Wagen eigentlich ganz locker an den Straßenrand. Alles ganz unspektakulär.

Soweit zumindest meine Empfindung, die ich mich voll auf die Straße konzentriert hatte. Kris neben mir ist dagegen ganz schön bleich um die Nase und meinte, den Wagen hätte es schon ganz schön geschleudert und dass die Situation schon ziemlich gefährlich war. Wir tippen unisono auf einen Reifenschaden. Als wir aussteigen und ich den linken Hinterreifen sehe, werde ich bleich, der Schock kommt halt oft erst dann, wenn das Adrenalin nachlässt. Es hat den Reifen total zerfetzt!





Also machen wir uns ans Reifenwechseln, wo wir von einem sehr netten Namibier, der uns Hilfe angeboten hatte, aufgeklärt werden, warum man bei einem solchen Geländewagen zwei Wagenheber mithat ;-) Wir hatten nämlich vorhin schon ziemlich geflucht, weil wir das Rad nicht vom Boden wegbekommen hatten. Dass man den zweiten Heber bei der Radaufhängung (oder wie das Teil heißt) ansetzen muss, um den Reifen hochzubekommen, wussten wir nicht...

Die weitere Fahrt nach Mariental verläuft wieder unspektakulär. Bei der großen Tankstelle an der B1 treffen wir das Südafrikanisch-Amerikanische Paar wieder. Dann machen wir uns auf zum großen Supermarkt in Mariental. Dutzende Menschen lungern vor dem Spar im Schatten herum. Wir beschließen, dass Mann beim Auto bleibt, während ich die gesamten Vorräte für den Kgalagadi organisiere. Der Einkauswagen geht praktisch über, aber der Einkauf verläuft problemlos. Wir bekommen alles, was wir brauchen - Fleisch, Nudeln, Supper, Kartoffeln, Obst, Frühstücksutensilien, Wasser usw. Während Mann die Einkäufe verstaut, besorge ich im Bottle Shop noch Bier und Savanna :-)

Schließlich machen wir uns auf in Richtung Auob-Tal und fotografieren auf dem Weg zum Camp Schlachtendenkmäler. Obwohl wir schon einige gesehen haben, sind wir von den immer größer werdenden Webervögelnestern total beeindruckt.









Schließlich erreichen wir das Red Dune Camp und werden freudig von Menschen und Hunden begrüßt. Wir dürfen unsere Vorräte im Farmstall verstauen und bekommen eine Beschreibung für den Weg zu unserem Übernachtungsplatz. Wir haben ein feststehendes Zelt auf der Düne gebucht und sind schon sehr gespannt. Uns kommt es vor, als wäre die Landschaft hier noch grüner als bisher. Von wegen rote Kalahari-Dünen! Es ist alles stark bewachsen und unzählige große Insekten sind zu sehen.











Das Zelt ist sehr genial, wir haben unsere Ruhe und können unseren ersten Abend in der Kalahari am offenen Feuer genießen. Wir sehen immer wieder, dass es in der Ferne regnet und verziehen uns gleich nach der gegrillten Boersewors in unser Zelt. Keine Minute zu früh, wie sich herausstellt. Ein heftiges Gewitter samt Sturm zieht auf. Es dauert fast die ganze Nacht und wir sind fasziniert, dass unser Zelt allem standhält. Ein gelungener Start in der Kalahari, nur das viele hohe Gras und das viele Wasser machen ins Anbetracht der Game Drives im KTP Sorgen...





Letzte Änderung: 15 Mai 2011 08:49 von TanjaH.
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