THEMA: Reisebericht: Nam-VicFalls-Bot 2010
30 Jan 2011 11:24 #172775
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  • engelstrompete am 30 Jan 2011 11:24
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Hallo Bernd,

Du hast es auf dem Punkt gebracht :laugh: , Du schreibst:

"Und was passiert nun ? Kaum war die Gruppe abgezogen, kamen die nächsten – ja sogar 2 Gruppen auf einmal. Nämlich eine Gruppe Zebras und eine Gruppe Impalas zum Wasserloch. Tja – wer nicht mal 5min. Geduld aufbringt den bestraft eben das tierleere Wasserloch."...

Die bunte Bekleidung und die Ungeduld, vielleicht noch das nicht ruhig sein, ist einfach ein NOGO , weil sich die Tiere davon schon gestört fühlen, dieses haben wir bei unseren Reisen auch festgestellt. ;)

Ein toller Bericht und schöne Bilder.
Lieben Gruß
Cécile :)
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
namibia-forum.ch/for...hrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
www.namibia-forum.ch...eiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html[/size]
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
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2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
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30 Jan 2011 12:05 #172785
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  • BerniOx am 30 Jan 2011 12:05
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Hallo,

nun geht's weiter zum Caprivi.
Die Landschaft verändert sich. Es wird grüner und wasserreicher.
An den Popa-Fällen erleben wir dann auch etwas "Hummeldumm".

Tag 4,5 und 6 : Caprivi

Ich bin noch eine Beschreibung/Meinung der Khorab Lodge schuldig :

Zu Khorab :
Die Lodge ist gut, und nicht so groß. Ich würde sie zum oberen Drittel zählen. Schöne Zimmer bzw. Häuschen, sauber und gepflegt. Das Essen ist auch gut. Ich würde jederzeit wieder hingehen.

Nach dem Frühstück brechen wir auf. Nur Petra, unser neuer Guide, den ich hier KC nenne, und ich.

Hey Klasse. Im Reisekatalog stand zwar, dass max. 8 Teilnehmer dabei sind und bei min. 2 Teilnehmer die Reise stattfindet. Aber ich hatte nicht erwartet, dass wir tatsächlich nur die mindest Anzahl sind. Das hat nun schon den Charakter einer Individual Reise.

Wir reisen mit einem Hundai Kleinbus und haben wieder genügend Platz.

Los geht’s. Unser erster Stopp wird der Hoba-Meteorit sein.

Zum Hoba-Meteorit :
Unser lieber KC fährt gleich mal an einer Abzweigung vorbei. Er merkt es immerhin schnell und wir drehen um. Aber er scheint sich weiterhin etwas unsicher wie man zum Meteoriten kommt. Ich wundere mich zwar, dass ein professioneller Guide den Weg zu einem der Haupt-Sehenswürdigkeiten nicht kennt. Aber nun- gut, vielleicht hatte er ja in den letzten Jahren nur Touren wo der Meteorit nicht auf dem Programm stand. Aber es sollte später noch schlimmer kommen.

Wir kommen nun zum Meteoriten. Auf dem Weg vom Parkplatz bzw. Eingang zum Meteoriten warnt uns ein Schild vor Gefahren :


Ich überlege ob es nun besser sei einen Schutzhelm aufzusetzen, aber woher nehmen ?! Nachdem ich den Himmel absuche und keine herabfallenden Himmelskörper erspähen kann, beschließe ich den weiteren Weg auch so fortzusetzen.

Beim ersten Anblick des Meteoriten bin ich doch etwas enttäuscht. Ich habe mir den Brocken größer vorgestellt. Ja, seine Abmessungen stehen zwar in jedem Reiseführer. Aber, wenn man eben liest es sei der größte Meteorit gewesen der auf Erden viel, ist man doch überrascht wie klein 3m*0,55*1,2 sein können.


Wir umkreisen ehrfürchtig den Broken ein paar mal bevor es weitergeht.

Ich weiß nicht ob es sich lohnt größere Umwege für den Meteoriten zu fahren. Kommt sicher auf das eigene Interesse für solche Dinge an. Während der Eine fasziniert vor so einem alten Himmelskörper steht, ist es für den Anderen evtl. nur ein Steinklumpen (ich weiß es ist nicht Stein sondern Metall - Eisen und Nickel ...). Ich persönlich wollte es aber nicht vermisst haben.


Weiter geht’s Richtung Caprivi.
Als wir die Grenze zum Caprivi passieren kommen wir in eine andere Welt.
„Die Grenze zum Caprivi ?? Das ist doch noch Namibia !“ Wird so mancher von Euch denken.
Stimmt !
Aber wir kommen an eine Veterinär-Kontrollstelle. Unsere Autoreifen und Schuhe müssen wir zwar nicht desinfizieren (ist nur für die Gegenrichtung der Fall), aber es ist doch eine Schranke da. Und als die Schranke sich öffnet und wir durchfahren, habe ich den Eindruck wir hätten eine Landesgrenze passiert. Irgendwie ändert sich der Charakter der Umgebung schlagartig. Es ist schwer in Worte zu fassen. Wer es schon erlebt hat wird wissen was ich meine,....
....oder mich auch für verrückt halten ?

Ich empfinde es aber so. Es sieht alles irgendwie anders aus als im restlichen Namibia.

Wir kommen an Siedlungen vorbei die aus Rundhütten bestehen, aber nicht aus Stein, sondern nur aus Holzstangen. So was hab ich bisher noch nicht in Realität gesehen. Irgendwie ursprüngliches Afrika. Aber von der modernen Welt abgeschnitten sind sie auch nicht. Immerhin gibt es hin und wieder öffentliche Telefone vor den Dörfern. Auch ein interessanter Kontrast.


Als wir so die B8 entlang fahren, sehen wir vor uns einen sandfarbenen Toyota Geländewagen.
Nun das ist nichts besonderes.
Aber er hat ne deutsche Zulassung.
- Schon bisschen außergewöhnlich. Aber auch, das soll’s geben.
Bei genauem hinsehen, erkenne ich, dass er aus dem selben Landkreis kommt wie ich.
- Hey die Überraschung ist groß. Vielleicht ein Fomi ?
Fühlt sich jemand angesprochen der am 10.10.2010 im Caprivi auf der B8 unterwegs war, mit beschriebenen Wagen und FN-..... Kennzeichen ?
Beweisfoto kann ich auch liefern. Da man Kennzeichen und Gesichter erkennen kann, möchte ich es aber nicht (zumindest nicht ohne Zustimmung der Betreffenden) ins Forum stellen.

Wir kommen an der Mahangu Safari Lodge an. Dort werden Petra und ich gleich mal für ein Paar gehalten und beinahe im selben Zimmer einquartiert Als der Angestellte es merkt, dass 2 Zimmer gebucht wurden, lächelt er überrascht, verlegen und holt noch einen weiteren Zimmerschlüssel. Er scheint immer noch etwas verwirrt.
Dass 2 Leute, unterschiedlichen Geschlechtes, zusammen eine Reise machen, obwohl sie nicht zusammen gehören scheint nicht in sein Weltbild zu passen. ;)

In Anlehnung an den Titel des Reiseberichtes der z.Z. hier parelell zu meinem ins Forum gestellt wird, hätte ich meinen Bericht auch nennen können :
„Nein, wir sind kein Paar!“

Nach etwas relaxen, machen wir dann eine Sundowner Bootsfahrt auf dem Kavango. Wir sehen einige Tiere, aber mit dem Tierreichtum des Etosha natürlich kein Vergleich.
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Zur Mahangu Safari Lodge.
Ich würde sie deutlich tiefer stellen als die Lodges die wir bisher hatten. Vielleicht (unteres?) Mittelmaß ?!
Als ich das Zimmer betrete bemerke ich einen Geruch. Schwer zu beschreiben, etwas moderig (?), es scheint von den Strohdächern zu kommen.
Für manche könnte es auch ein Problem sein, dass man doch einige Krabbelviecher im Zimmer hat. Die Dächer sind, wie gesagt, strohbedeckt evtl. kommen sie da rein oder durch andere Ritzen. Jedenfalls habe ich einen kleinen Gecko über dem Fenster (im Bild als schwarzer Strich zu erkennen) und an den Wänden und Dachbalken grüßt die eine und andere Spinne herab.
Ich reagiere auf diese Tierchen zwar nicht hysterisch, aber besonders angenehm ist mir der Gedanke nicht, dass ich evtl. während des Schlafs unerwünschten Besuch bekommen könnte. Schließlich gibt es auch das eine oder andere giftige Exemplar.
Ich untersuche mein Bett ob sich da schon wer niedergelassen hat. Dann lasse ich das Moskitonetz herunter, in der Hoffnung, dass, sich kein Vieh einnistet.
Das Netz hat zwar Löcher, diese sind aber mit Klebestreifen zugeklebt. Und es ist auch groß genug um das Bett vollständig zu umhüllen, somit erfüllt es seinen Zweck.
Diesbezüglich habe ich auch schon anderes erlebt.
Sonst ist die Lodge nicht wirklich schlecht. Das Essen ist auch OK. Nur für Spinnen-Phobiker eben wenig geeignet.
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Am nächsten Morgen machen wir noch einen Gamedrive. Wir sehen auch einige Tiere, aber wieder kein Vergleich zum Etosha. Hier ist die Vegetation auch viel dichter und grüner, somit haben die Tiere mehr Möglichkeiten sich zu verstecken.
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An einem großen Baobab erklärt man uns, dass die Regenzeit bald kommt. Erkennen würde man es an den ersten kleinen, grünen Knospen.


Dieses Thema wird uns auf dem Rest der Reise begleiten. Sobald wir mit Einheimischen ins Gespräch kommen, ist die anstehende Regenzeit ein Thema.
„Wann kommt sie? – lange kann’s nicht mehr dauern, denn das erste grün ist schon da! – wie stark wird der Regen sein ?– zu viel? –zu wenig?“, usw.
Die Leute hier leben eben näher am Puls der Natur als wir.

Nach dem Game-Drive brechen wir auf in Richtung Mudumu NP. Wir sollten noch an den Popa-Fällen vorbei. Doch hier legt unser lieber KC sein Meisterstück in Sachen Navigation ab.

Popa-Fälle oder Popel-Fälle :
Als wir an einem Schild vorbeikommen, auf dem was mit „Popa Fälle“ und „Campsite“ steht, biegt KC da ab. Ich hätte das Schild nur so verstanden, dass da ein Camping Platz ist und nicht die Fälle selbst. Nu-ja, KC ist der Guide, er wird’s schon wissen.

Als wir auf der Campsite ankommen sind wir fast die Einzigen. Man sieht nur noch ein Fahrzeug, sonst alles ausgestorben. Wir steigen aus und suchen den Kwando-Fluss. Den finden wir auch, nur keine Fälle. :dry:
KC scheint verwirrt und verunsichert. Er schickt uns ein Stück die Campsite herunter zum Fluss. Aber auch da sind keine Fälle zu sehen. :angry:

Aber in Afrika trifft man immer hilfsbereite Leute. So auch hier.
Ein Junge kommt angerannt, erzählt uns stolz, dass er Besitzer eines ganz tollen, riiiiiesengroßen Bootes sei, ja schon fast ein Ozeandampfer habe er, und er könne uns zu den Fällen fahren. Gaaaanz nah, super toll alles, ganz bestimmt.
Mit europäischer Arroganz lehnen wir dankend ab. :dry:

Als wir vom Fluss zurück zur Campsite kommen ist unser KC samt Fahrzeug verschwunden. Schluck ! :woohoo:

Da Petra, im Gegensatz zu mir, Hummeldumm gelesen hat, fühlt sie sich an eine Episode darin erinnert. Scheinbar gibt es dort auch eine Episode, wo der Reiseleiter seine Gruppe aussetzt.

Als wir noch verdattert dastehen, und nicht wissen ob wir vor Galgenhumor lachen oder doch ehr Panik schieben sollen, kommt KC wieder angedüst. Er hatte wohl am Eingang der Campsite die Leute nach dem Weg gefragt. Jedenfalls stieg er aus und teilte uns mit, dass wir hier total falsch sind. Na toll – das hatten wir auch schon gemerkt.

Wir fahren weiter. Petra’s und mein Vertrauen in KC ist momentan am absoluten Nullpunkt. Wir sind gespannt ob wir heute noch ankommen, überhaupt irgendwo ankommen. :(
Nachdem KC nochmals nach dem Weg fragt, biegen wir nach einer Brücke rechts in einen – na ich würde es Feldweg nennen – ab.
Ich kann mich an einen Bericht hier im Forum erinnern, in dem der Weg zu den Popa-Fällen so beschrieben wurde.
Nach einer Brücke abbiegen, dann an einem Gefängniszaun entlang.....
Genau so wie im Bericht beschrieben sieht es hier aus.
Ich beruhige Petra indem ich dies erzähle und der Hoffnung bin, dass wir nun richtig sind. Sie liest währenddessen in ihrem Reiseführer nach und kommt zu dem Selben Urteil. Es müsste nun passen.
KC murmelt nun auch ständig etwas vor sich hin :

„Ja, jetzt stimmt’s – so kenne ich den Weg – so kommt man dahin – so war es damals – das ist what they showed me – now we richtig......“

In seine deutschen Worte mischen sich immer mehr englische und in seine englischen Worte immer mehr – na es müssen dann wohl Herero Worte gewesen sein. Wenigstens scheint ihm das Ganze peinlich zu sein und er scheint sich über sich selbst zu ärgern.

Wir kommen nun an die Fälle, endlich. Wir sind mit unserem lieben KC wieder versöhnt. :)
Die Fälle selbst, sollten besser Stromschnellen heißen. Wirkliche Wasserfälle sind es nicht. Wer denen den Namen „Falls“ gab hatte wohl zuviel Savannah getrunken (aber nicht die light Version) - oder war zu lange unter afrikanischer Sonne, - oder hatte zuviel Savannah unter afrikanischer Sonne.
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Gut, einen gewissen Reiz haben sie, aber einen großen Umweg wären sie jetzt auch nicht wert. Hier gilt wohl auch ehr: Würde man daran vorbei fahren, dann hätte man das Gefühl, dass es was zu sehen gäbe was man nicht gesehen hatte.

So, eignetlich wollte ich weniger schwafeln. Den Beitrag kürzer gestalten und den kompletten Caprivi Teil hier abhandeln. Aber jetzt ist es doch wieder viel geworden und ich mach mal Pause.

2ter Teil der Caprivi Episode folgt dann bald.

Gruss Bernd
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30 Jan 2011 12:51 #172800
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  • engelstrompete am 30 Jan 2011 11:24
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Hallo Bernd,

das waren wir :woohoo:

"Nachdem KC nochmals nach dem Weg fragt, biegen wir nach einer Brücke rechts in einen – na ich würde es Feldweg nennen – ab.
Ich kann mich an einen Bericht hier im Forum erinnern, in dem der Weg zu den Popa-Fällen so beschrieben wurde.
Nach einer Brücke abbiegen, dann an einem Gefängniszaun entlang.....
Genau so wie im Bericht beschrieben sieht es hier aus..."


Deine Schilderungen sind wirklich lustig, wenn Du meinst Geschwafle, dann schwafle weiter :laugh:
Lieben Gruß
Cécile :)
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Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
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Letzte Änderung: 30 Jan 2011 12:52 von engelstrompete.
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31 Jan 2011 10:19 #172960
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  • Topobär am 31 Jan 2011 10:19
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Hallo Bernd,

Du bist nicht verrückt, sondern hast vollkommen recht, dass sich nach der Veterinärkontrolle die Umgebung vollkommen verändert. Die Veterinärkontrolle stellt die Grenze zwischen "weißem" Farmland und schwarzafrikanischer Landwirtschaft dar. Nach der Kontrolle verschwinden die Zäune, die einen ansonsten auf namibischen Straßen permanent begleiten; das Vieh wird von Hirten gehütet. Anstatt vereinzelter Farmgebäude gibt es kleinbäuerliche Dorfgemeinschaften in oftmals traditioneller Bauweise.

Ein Gecko gehört in jeder guten Lodge zur gehobenen Zimmerausstattung. Je mehr, desto besser. Sie sind die ökologisch unbedenkliche Alternative zu Peaceful Sleep und Antibrumm. Geckos sind scheu und halten sich von schlafenden Menschen fern. Abgesehen davon finde ich sie recht niedlich.
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31 Jan 2011 15:56 #173053
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  • Günter Franz am 31 Jan 2011 15:56
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Möglicherweise hast Du auf Deine Frage schon eine Antwort erhalten und ich habe das übersehen:
Der Greifvogel ist das Weibchen eines Turmfalken (Rock Kestrel). Das Foto davon finde ich übrigens ausgezeichnet.
Schöne Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010:
www.namibia-forum.ch...-bildern.html#171342

REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013:
www.namibia-forum.ch...-und-kein-rhino.html
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01 Feb 2011 19:54 #173328
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  • BerniOx am 30 Jan 2011 12:05
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Hallo,

@Cecile:
Richtig das war Euere Reisebericht "Nach 4 Anläufe endlich als Selbstfahrer in Namibia ". Ich musste ein wenig suchen, aber genau das war's
Genau daran hatte ich mich erinnert. Du weisst gar nicht wie sehr Dein Bericht zu unserer Beruhigung beitrug.

@Topbär:
bet.: caprivi
Danke für Dein Urteil über mein Geisteszustand :)
Ich wusste nicht so recht wie ich es beschreiben soll. Du hast es treffend beschrieben, da gibt es nichts hinzuzufügen.

bet.: Krabbelviecher im Zimmer
Der Gecko hat mich auch nicht sooo sehr gestört. Ich hatte nur etwas bedenken wegen den Spinnen. Da es davon eben auch giftige Arten gibt (wenn auch nicht immer tödlich) könnte eine unachtsame Bewegung dann doch unangenehm werden.

@Günter:
Nein, ich hatte noch keine Antwort darauf.
Vielen Dank für den Hinweis. Hab mich gewundert woher Du noch weiss, dass es ein weibchen ist. Aber das konnte ich nun auch in Wikipedia nachvollziehen.

Dank Euch allen für Euere Response. Freud mich, dass der Bericht gelesen wird.

Gruss Bernd
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