THEMA: Nein, wir sind nicht in den Flitterwochen!
03 Feb 2011 16:35 #173746
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Den Hubert kann ich mir auch perfekt im Hansa Hotel vorstellen. :woohoo:
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03 Feb 2011 21:01 #173794
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Hallo Leute!

Also, Hubert, Ikea ist nun so gar nicht unser Geschmack. Aber die Hansa-Hotel-Einrichtung muss ich jetzt auch nicht daheim haben. :laugh:
Obwohl... Gäste fänden es bestimmt lustig! :)

Danke Euch für die süßen Erdmännchen, Thomas und Ilka! Jetzt haben wir sie doch gesehen!! :)

So, und heute geht es weiter, gleich kommt wieder eine Gute-Nacht-Geschichte. Nein, nicht eine, es folgen ZWEI Tage!!

LG, Dirk
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03 Feb 2011 21:15 #173796
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Montag, 10.01.2011: Tagesziel Sossusvlei Lodge

Nach unserer plötzlich auftretenden Schlangenphobie können wir heute länger schlafen :).
Es ist vielleicht auch gar nicht so schlecht, keine Wanderung zu machen, denn so haben wir mehr Zeit beim Frühstück. John hatte uns nämlich gestern erzählt, dass die hier ansässigen Erdmännchen immer zum Frühstück erscheinen. Und ich, ihr werdet es ahnen, finde diese ja soooo süß :laugh:

Aber leider sehen wir kein einziges Erdmännchen. Die haben wohl auch Hummeldumm gelesen und fürchten, dass ich sie einstecke und als Souvenir mitnehme :laugh: So bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere ganze Liebe den beiden Hunden von Kücki zu schenken. Die freut's :)

Nach dem Frühstück packen wir und starten unsere heutige Etappe. Uns graut es wieder auf die C14 zu fahren. Ab Solitär soll die Straße aber wieder besser werden. Genießen wir einfach die schöne Landschaft.



Natürlich halten auch wir in Solitaire zum Tanken. Für den legendären Apfelkuchen ist es aber noch zu früh. So geht es gleich weiter Richtung Sossusvlei Lodge.



Bereits gegen 13 Uhr erreichen wir die Lodge. Wir parken direkt neben einem weißen VW-Bus, der uns merkwürdig bekannt vorkommt :).

Nach einer kurzen Einweisung werden wir zu unserem Bungalow/ Zelt gebracht. Uns gefällt es. Es ist schön eingerichtet und der Ausblick von der Terrasse ist einfach toll. Natürlich ist die Anlage mit 45 Einheiten ziemlich groß. Hier fällt es uns aber gar nicht so auf, da alles sehr auf Privatsphäre ausgelegt ist. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass jetzt zur Nebensaison die Lodge nur zur Hälfte (wenn überhaupt) belegt ist. Und die Lage direkt am Eingang zu den Dünen ist natürlich auch nicht zu verachten.



Da uns beiden der Magen knurrt, wollen wir eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Einen Snack gibt es aber nicht, da die Lodge nur ein Mittagsbuffet anbietet. 110 NAD pro Person ist aber ein fairer Preis. Und so gönnen wir uns ein 3Gang Mittagessen :). Das Essen ist jetzt nicht herausragend aber völlig ok.

Auf dem Weg zurück zum Zimmer hören wir auf einmal nach uns rufen. Die Stimmen kommen direkt aus dem Pool. Es sind die 2 Damen aus dem Weinheimer Vierergespann (Frans Indongo Lodge, Halali, Okaukuejo). Natürlich, der VW-Bus :laugh:
Es ist ein lustiges Wiedersehen. Die Damen geben uns noch einige Tipps für unseren morgigen Besuch im Sossusvlei. Unter anderem empfehlen sie uns die „Big Mama“ zu besteigen. Beinahe haben wir das Gefühl in Afrika ein paar Ersatzeltern gefunden zu haben, so liebevoll wird sich um uns bemüht :).

Für uns steht ein entspannter Nachmittag auf der Terrasse an. Um die Raumtemperatur ein wenig angenehmer zu machen, schaltet Dirk auch gleich die Klimaanlage ein. Und was passiert? Nichts! Er probiert jede mögliche Kombination, aber es will einfach nicht funktionieren. Na, bloß gut, dass Dirk kein Bombenentschärfer geworden ist…. Ich nehme den blauen Draht, nein den grünen, nein den roten …. :laugh:

Am Ende bleibt ihm nur die Möglichkeit, an der Rezeption um Hilfe zu bitten. Die kommt auch prompt und 5 Minuten später sitzen wir in einem klimatisierten Zimmer! :)
(Ergänzung Dirk: Die Klimaanlage war tatsächlich defekt, ich hab alles richtig gemacht! :laugh:)

Der Nachmittag tröpfelt so vor sich hin. Wir verbringen ihn mit Wäsche waschen (Mandy) und Buch lesen (Dirk) - also total entspannt.
Im Laufe des Nachmittags wird es immer windiger. Ein feiner Sandschleier verdeckt den Himmel. Schade, denn wir hatten uns schon richtig auf den Sonnenuntergang gefreut. Ist es für uns schon zu einem Ritual des Urlaubs geworden. Trotzdem suchen wir uns eine schöne Stelle und genießen bei Gin Tonic und Rock Shandy das, was vom Sonnenuntergang zu sehen ist.



Das Abendessen in der Sossusvlei Lodge ist auch in Buffetform gehalten. Beim Hauptgang kann man sich sein Essen aus frischen Zutaten selbst zusammenstellen und bekommt es direkt vor seiner Nase zubereitet. Dirk ist begeistert und nutzt die Gelegenheit, sich quere durch die namibische Wildlandschaft zu essen :laugh: Recht hat er: das Essen ist top.

Wir verabschieden uns recht früh. Denn wir haben vor, morgen um 5 Uhr aufzustehen, um direkt bei Sonnenaufgang zum Sossusvlei zu fahren. Zumindest ist das der Plan…. :laugh:

Tageskilometer: 142
Letzte Änderung: 31 Jul 2013 21:27 von dirkmandy.
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03 Feb 2011 22:00 #173806
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Dienstag, 11.01.2011 Sossusvlei Lodge

Der Wecker klingelt tatsächlich um 5:00 Uhr. Dirk überredet mich aber den Wecker noch mal wegzudrücken. Ok, denke ich mir, es sind ja nur 5 Minuten. Zumindest geht der Handywecker bei mir nach 5 Minuten wieder an! Ich kann nicht weiterdösen, bin ich doch schon so gespannt auf den Tag. So wundere ich mich auch recht schnell über die doch recht langen 5 Minuten. Als Dirks Wecker dann zum zweiten mal klingelt, ist es dann auch schon 5:15 Uhr :laugh: Das nennt man ausgetrickst. Dirk ist aber auch ein echter Morgenmuffel und 5 Uhr eine doch eher unangenehme Weckzeit.

Da wir nicht auf die Idee mit dem Frühstückskörbchen gekommen sind, sitzen wir also wirklich um 5:45 Uhr beim Frühstück. Ich kann mir gerade mal ein halbes Brötchen hinunterwürgen. Denn wo Dirk Probleme mit dem zeitigen aufstehen hat, bin ich ein „früh“Frühstücksmuffel :).

Nur 20 Minuten nach Toröffnung, also um 6:20 Uhr, sitzen wir im Auto. Wir müssen noch unser Permit, einen Plan vom Sossusvlei und Wasser kaufen. Also rein in den Shop. Insgesamt kaufen wir 4 Liter kaltes Wasser und verstauen diese in unserer Kühltruhe. Soviel Wasser braucht man auch, denn es ist bereits jetzt ziemlich warm.

Wir sind erst Auto Nummer 7 was heute in den Park einfährt. Ein deutliches Zeichen der Nebensaison, steht man sonst um diese Zeit bereits Schlange, wie wir schon oft gelesen und gehört haben. Nach 20 Kilometern überkommt mich das Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben. Na klar, der Plan vom Park :laugh: Dann müssen wir die „Big Mama“ halt alleine finden – ein Problem, denn die Dünen sind alle „Big“ :).



Den ersten Haltepunkt finden wir aber noch problemlos ohne Karte. Die Düne 45. Nun gilt es die Düne zu erklimmen. Ein echt anstrengendes Unterfangen. So fit wie wir dachten, sind wir nämlich nicht. Dirk meint dann auch zu mir: „Wenn du mich heute noch auf einer anderen Düne sehen willst, dann drehen wir jetzt um!“ Lange muss er mich darum nicht bitten :laugh: Daher entscheiden wir uns nach 2/3 des Aufstiegs die Sicht zu genießen und schließlich umzukehren.



Die Fahrt geht dann weiter zum 2x4 Parkplatz. Wir machen dort erstmal eine kleine Toilettenpause und überlegen, ob wir selbst bis zum 4x4 Parkplatz fahren. Natürlich bin ich wieder der Schisser. Ich habe Bedenken, dass wir uns irgendwo festfahren und dann unter lautem Gelächter befreit werden müssen :). Dirk ist aber davon überzeugt, dass es nicht dazu kommen wird. Nachdem ich erkenne, wie sehr er sich auf diese Fahrt freut, stimme ich ihm natürlich zu. Die Fahrt kann beginnen. Der Weg ist schon sehr abenteuerlich. Vor allem immer wieder zu schauen, welche der 100 Fahrrinnen denn nun die Richtige ist. Wir schaffen es dann aber ohne Probleme bis zum Parkplatz des Deathvlei. Dort angekommen halten wir nach der „Big Mama“ Ausschau. Wir drehen uns in alle Richtungen: ist es die Düne, oder die, oder die???? :) Wahrscheinlich hat man uns unsere Ratlosigkeit ziemlich deutlich angesehen, denn wir werden sofort gefragt, ob man uns helfen kann. Natürlich!

So erfahren wir auch, dass wir noch ein kleines Stück weiterfahren müssen, um zum eigentlichen Sossusvlei und zur „Big Mama“ zu kommen. Um 8 Uhr stehen wir dann vor dem auserkorenen Ziel. Mit Blick nach oben stellen wir fest, dass es eine ziemliche Anstrengung werden wird, dort hoch zu laufen. Das Thermometer hat jetzt schon gut 30 °C erreicht.
Da ich aber unbedingt die Düne hinunterrennen will, muss ich jetzt da hoch!



Also auf geht’s. Der Aufstieg geht dann aber einfacher als erwartet. Die Düne ist aber auch nicht ganz so steil wie die Düne 45. Außerdem wird die Zeit mit dem Versuch verkürzt, eine Eidechse à la Chris zu fangen. Der Versuch scheitert natürlich kläglich! Dirk findet es allerdings sehr lustig, wie ich so über den Dünenkamm stolpere :laugh: Nebenbei findet er noch ein paar Dancing-White-Ladies (diese weißen Spinnen, zum Glück die Mini-Varianten) und lockt sie aus ihren Löchern.

Nach 20 Minuten haben wir es dann ganz nach oben geschafft. Noch schnell ein paar Beweisfotos geschossen, sonst glaubt uns ja niemand, dass wir hier hoch gelaufen sind. (vor allem Dirk nicht, denn neben früh Aufstehen, zählt auch Wandern nicht gerade zu seinen Hobbys :laugh: ).



Dirk darf als erstes rennen. Vorher verpacken wir aber alle Wertsachen ordentlich im Rucksack. Denn hier einen Autoschlüssel zu suchen, ist schlimmer als die berüchtigte Nadel im Heuhaufen :laugh: Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass hier der ein oder andere Schatz begraben ist :).
Dann läuft Dirk los. Mit riesigen Schritten rennt er die Düne hinunter. Was für ein Tempo. Ich hoffe, das geht auch langsamer, sonst sehe ich mich schon die ganze Düne hinunterkullern :)
Dirk hat den Auftrag, von mir Fotos zu schießen. Also warte ich, bis er wieder in mein Blickfeld kommt. Ich ziehe meine Schuhe aus (lasse aber die Strümpfe an) und renne los. Unter lautem (wirklich lautem) hihihhihihihihihihihi flitze ich die Düne herab. Zwischendurch verliere ich noch fast eine Socke, kann sie aber gerade noch festhalten (Zehakrobatik) :laugh: Was für ein Spaß. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen. Meine Worte zu Dirk fallen daher auch recht klar aus: „Noch mal, noch mal!!!!“ Beim Gedanken, dass ich dann denselben Weg auch noch mal hoch laufen muss, verzichte ich aber auf eine zweite Tour. :)



Als nächstes steht der Besuch des Deathvlei an. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir haben die 40 °C Marke bereits geknackt. Mit genügend Wasser (wir haben immer 2 Trinkflaschen dabei, die wir ständig auffüllen) ist es aber noch ganz gut auszuhalten. Man sollte allerdings nicht vergessen Socken zu tragen, der Sand ist nämlich brutal heiß – Autsch :).

Wir laufen also los. Und fragen uns so langsam, wo dieses „verdammte“ Vlei ist. Der Weg zieht sich nämlich ganz schön. Erst als man den nächsten Hügel erklommen hat, sieht man es vor sich. Der lange Weg lohnt sich aber in jedem Fall. Ein sehr magischer Ort breitet sich vor uns aus.



Als wir wieder das Auto erreichen ist es bereits 12 Uhr. Unser Weg führt uns Richtung Parkausgang mit einem Umweg über den Sesriem Canyon. Es überrascht uns aber, wie viele Autos uns auf dem Rückweg entgegenkommen. Bei den jetzigen Temperaturen möchte ich nicht mehr in den Dünen rumlaufen. Es ist einfach zu warm, um noch richtig Spaß zu haben. Heute ist auch kein schattenspendendes Wölkchen am Himmel.

Uns ist aber auch aufgefallen, dass viele Leute vom 2x4 Parkplatz zum Sossusvlei laufen. Die meisten haben es aber noch nicht mal bis zum Deathvlei geschafft, sondern sind vorher umgekehrt. Zu dieser Jahreszeit ist Laufen in der Mittagszeit keine gute Idee. Es ist zu warm. Unser Tipp: Nimm einfach ein paar NAD in die Hand und nutze den Shuttle Service. Dann hat man wenigstens noch was von den Dünen!

Der Sesriem Canyon ist dann klein aber fein. Wer etwas Spektakuläres erwartet, sollte sich den Weg aber sparen. Uns gefällt der kleine Umweg!



Wieder in der Lodge angekommen gönnen wir uns wieder das „kleine“ Mittagessen. Der Blick vom Restaurant ist ja auch sehr schön, deshalb kann man nebenbei total relaxen. Mit der Entspannung ist es allerdings vorbei, als eine italienische Großfamilie Einzug hält. Alles dreht sich um Mama (70 Jahre), die es wirklich drauf hat, ihre Kinder und Enkelkinder herumzukommandieren. Wir flüchten und hoffen, dass sie nicht in der Lodge eingecheckt haben :)

Den Nachmittag verbringen wir analog zu gestern entspannt auf der Terrasse. Und auch heute zieht gegen Abend ein Wind auf, der einen störungsfreien Blick auf den Sonnenuntergang verhindert. Das Dinner verläuft entspannt, denn die italienische Großfamilie taucht nicht auf.

Fazit Sossusvlei Lodge: Schöne Unterkunft, die trotz ihrer Größe viel Freiraum bietet. Die Lage ist optimal, um die Tour zum Sossusvlei in aller Früh zu beginnen. Das Essen ist top, die Anlage sehr gepflegt und das Personal sehr freundlich. Natürlich ist es Typsache, eine so große Lodge zu besuchen. Wir würden aber, im Gegensatz zur Kempinski Lodge mit ähnlichen Ausmaßen, immer wieder kommen.
Letzte Änderung: 31 Jul 2013 21:28 von dirkmandy.
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03 Feb 2011 23:10 #173809
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  • dirkmandy am 03 Feb 2011 21:01
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Wir waren übrigens heute Abend bei unserer Agentur und haben nochmal über das Avis-Problem gesprochen. Schließlich durften wir in den ersten drei Tagen Polo statt Hilux fahren - aber Hilux bezahlen.

Die Agentur kümmert sich darum, dass wir die zu viel bezahlten Kosten zurück erhalten (+ X als Entschädigung) und dass der Reifen, den wir in Swakop kaufen mussten, schnell erstattet wird.

--> Wir müssen uns um nichts kümmern, die Agentur ist servicestark und nimmt es sich zur Aufgabe, die Angelegenheit zu unserer Zufriedenheit zu klären. Freut uns natürlich, wenn wir es auch so erwartet haben.

(Nebenbei haben wir schon über die nächste Reise gesprochen :laugh: - die werden wir zumindest größtenteils auch wieder über sie buchen. Super Konditionen und im Fall der Fälle eine Ansprechpartnerin, die sich um alles kümmert.)


Schönen Abend zusammen!

LG, Dirk
Letzte Änderung: 31 Jul 2013 21:28 von dirkmandy.
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04 Feb 2011 14:45 #173909
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  • namibiafieber am 04 Feb 2011 14:45
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Hallo Ihr Zwei,

danke für die schönen Fortsetzungen ;-))
Freue mich schon auf den Rest Eures Berichts !

Toll, diese Reiseberichte im Moment! Das verkürzt die Wartezeit ;-))

Mich würde noch interessieren, mit welcher Agentur Ihr unterwegs gewesen seid (- gerne auch per pm, falls Ihr's hier nicht öffentlich machen wollt -) und ob Ihr Euch die Unterkünfte selbst ausgewählt habt oder den Vorschlägen der Agentur gefolgt seid ! Ich plane ja quasi auch schon die nächste Reise, obwohl ich noch nicht mal die erste Reise nach NAM hinter mir habe - aber der Norden und Botswana fehlen halt noch ;-) Ich habe auch gerne alles aus einer Hand (zumindest Unterkünfte & KFZ), so dass ich für Tipps bei guten Erfahrungen dankbar bin !
Würde mich freuen, von Euch zu hören ;-))

Beste Grüße - und schreibt bitte schnell weiter ;-))))

Antje
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