2. Winter-Potjie im Berner Oberland

101 Antworten · 49,1k Aufrufe · gestartet 14. Sept. 2007 von Chrigu
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2'612 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #81
Hallo,

möchte mich an dieser Stelle nochmals v.a. bei Mirella, Chrigu und den fleißigen Heinzelmännchen im Hintergrund bedanken. Es war für Beide eine Menge Arbeit trotz der zahlreichen Helferhände auch aus dem Teilnehmerkreis. Manchmal waren fast schon zu viele Leute in der Küche 😉

Es waren wunderschöne Tage - auch wettertechnisch. Etliche neue Gesichter, neue Geschichten, neue Bilder, viel Lachen und Schmausen, wenig Schlaf. Aber dass kann ich diese Woche nachholen 🙂

Freue mich schon auf das nächste Wiedersehen - dann mit einem fertigen Vortrag. Bitte nicht als Drohung verstehen 😉

Viele Grüße aus dem sonnigen Frankfurt,

Volker
Bye bye Forum
97 Beiträge · seit 200611. Feb. 2008 · #83
Hallo,
und wow! , schon die ersten Bilder ! Toll.
Meine Güte, gings Euch gut,so ein Traumwetter, so eine Aussicht, solches Essen!
Ich lechze nach mehr Bildern
😉 😉 😉
Viele Grüße
Judith
http://www.sehnsucht-afrika.com
46 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #84
Hallo,

auch von uns ein dickes Lob und ein ganz herzliches Dankeschön an Chrigu, Mirella und allen anderen, die zum Gelingen dieses wunderschönen Wochenendes beigetragen haben. Es war einfach klasse.
Es war schön, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Leute kennenzulernen.
Die Vorträge waren toll und es gab lange, interessante Gespräche. Wir hatten eine Menge Spaß und megaleckeres Essen.
Die Pirschfahrt mit Carsten bei traumhaftem Wetter werden wir sicherlich nicht so schnell vergessen.:)

Liebe Grüße
Silke und Hans

@Chrigu
Einen besonders lieben Gruß an deine Eltern, die so tatkräftig mitgeholfen haben und uns den einen oder anderen kulinarischen Leckerbissen beschert haben.Vielen Dank dafür!
886 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #85
Auch die Nordlichter sind wieder zu Hause und senden einen ganz lieben Gruß in die Schweiz, wo wir uns sehr wohl gefühlt haben. Danke Chrigu und Mirella und alle die mitgeholfen haben dieses Wochenende so angenehm zu gestalten. Unser Fazit: Die weite Anfahrt hat sich gelohnt.Schade, dass wir die letzten Vorträge nicht mehr hören konnten.

Die Idee und Umsetzung einer Tombola war auch eine schöne Idee und das Ergebnis kann sich doch sehenlassen. Vielleicht sagen die Organisatoren ja dazu noch etwas.

Mama und Papa Chrigu würden wir gern mal ausleihen, beide sind eigentlich unbezahlbar, auch dahin unsere herzlichen Grüße.

Wir hoffen natürlich auf eine Wiederholung.

LG lisolu
Themenstarter7'300 Beiträge · seit 200611. Feb. 2008 · #86
Danke!
an alle die da waren und zu einem unvergesslichen Wochenende beigetragen haben.

Streicht Euch vorsichtshalber schon mal den 7. und 8.2.2009 im Kalender an. Dann findet das 3. Winter-Potjie im Berner Oberland statt.

Sonnige Grüsse aus Faulensee 😉
Chrigu und Mirella
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zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2008
2'721 Beiträge · seit 200611. Feb. 2008 · #87
chrigu schrieb:
Danke!
.....Streicht Euch vorsichtshalber schon mal den 7. und 8.2.2009 im Kalender an. Dann findet das 3. Winter-Potjie im Berner Oberland statt.

Sonnige Grüsse aus Faulensee 😉
Chrigu und Mirella
Hallo Chrigu,
da will ich uns doch gleich mal anmelden. Termin ist reserviert. (Im Hinblick auf Deine schlimme Drohung).
Nochmals vielen Dank für Alles
Gisela
1'497 Beiträge · seit 200611. Feb. 2008 · #88
hallo,
ich traue mich gar nicht etwas zu schreiben.
Ich habe die Suchfunktion genutzt und schon so viele Beiträge gefunden 🙂

Trotzdem auch von mir ein herzliches DANKE an alle, die bei dem Winter Potjie dabei waren. Es war super bekannte und neue Gesichter zu den Namen zu sehen. Es gab tolle Unterhaltungen, aber es wurde ja alles schon aufgezählt. Auch das große Danke an Mirella und Chrigu.

Zum Thema Tombola:
Es kamen ca 565 Euro zusammen. Das Geld geht an den Verein Namibia pro Kind e.V. und soll zweckgebunden verwendet werden. Genaueres dazu wird savuti sicherlich nochmal schreiben. Danke an die Spender der Preise und an die Käufer der Lose.

naja, jetzt wurde es doch ein längerer Text. Vielleicht hätte ich besser suchen müssen. Und FAQs zum Winter Potjie gibt es ja noch keine 😉

Liebe Grüße
helen
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1'009 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #89
Halli hallo,

was soll ich denn jetzt noch schreiben ? 😉
Also es war einfach suuupertoll und von mir aus könnte es nächstes Wochenende gleich weitergehen. Ok, ist nicht ganz ernst gemeint. 😉

Vielen, vielen, vielen Dank an Mirella und Chrigu für Eure tolle Organisation und die lekkere Verpflegung !!!!!
Auch die 5 Sterne Übernachtung war wirklich klasse, vielleicht etwas laut 😉 aber was solls.

Der nächste Termin ist natürlich schon mal festgehalten.

liebe Grüße
Petra und Jürgen
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit unsere Website: SAMMY FAMILY
2'612 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #90
helen schrieb:
Zum Thema Tombola:
Es kamen ca 565 Euro zusammen. Das Geld geht an den Verein Namibia pro Kind e.V. und soll zweckgebunden verwendet werden. Genaueres dazu wird savuti sicherlich nochmal schreiben. Danke an die Spender der Preise und an die Käufer der Lose.

Danke an mein Losglück - bin halt ein Glückskind 😉
Bye bye Forum
2'612 Beiträge · seit 200711. Feb. 2008 · #91
sammy schrieb:
Auch die 5 Sterne Übernachtung war wirklich klasse, vielleicht etwas laut 😉 aber was solls.

dabei hatte ich doch den Schlafsaal geräumt 😉
Bye bye Forum
100 Beiträge · seit 200611. Feb. 2008 · #92
Hallo, Freunde des 2. Winter-Potjies in Faulensee!

Den vielen bereits geäußerten Danksagungen über das Essen, die Organisation und, und, und...schließen wir uns gerne und in vollem Umfang an!!

Ich glaube, dass nicht nur wir ein paar weitere nette "Forums-Bekanntschaften" gemacht haben, sondern es auch vielen anderen so ergangen ist. Egal, ob als "alte" oder "junge" Hasen. Die Athmosphäre war während des gesamten Treffens danach.

Es hat uns auch sehr viel Spaß gemacht, Euch unseren Reisebericht von "Mr. Okavango" zu zeigen und bedanken uns hiermit ganz herzlich für Eure wohlwollende Kritik!! 🤩

Die Bilder, die ich während der fast 4 Tage gemacht habe an denen wir da waren, werde ich schnellstmöglich hochladen. Das kann aber ein paar Tägelchen dauern!😊
(Was den/die eine freuen wird (z.B. Lisolu 😉 ) den/die andere weniger (nur Geduld, Judith 🙁

Ein erstes aber schon mal vorab!

@Chrigu : Klappt das, ein WP-Album zu kreieren?? Klaaar, Du schaffst das!! 😄

WIR KOMMEN WIEDER, KEINE FRAGE!!

Jürgen und Petra (-> flashlens und rebecca)
Jürgen / flashlens Unseren Reisebericht "Mr. Okavango wartet... " gibt's hier : www.flashlens.de Der wahre Reisende will niemals ankommen.
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2008
159 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #93
Halloooo,
auch ich möchte mich für das SUPER, TOLLE Wochenende bedanken.
Ganz besonders den tapferen Männern, die uns nachts vor den wilden Schweizer Tieren beschützt haben.;)
Einer hat sich sogar freiwillig geopfert das Haupthaus zu bewachen (gell Volker😂 ).

Liebe Grüße
Inge
Meine Namibia Fotos
1'335 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #94
Anthropologische Betrachtungen eines Schweizer Bergvolkes und seiner Besucher

Umgebung
Das Schweizer Bergvölkchen (oder eine nicht repräsentative Auswahl daraus) lebt in einem Holzhaus in den Berner Hügeln, etwas oberhalb des Thuner Sees.
Die Gegend ist von hohen schneebedeckten Bergen geprägt. Im Berner Land scheint immer die Sonne (Untersuchungszeitraum!). Nachts ist es sehr kalt und sehr dunkel.

Lebensweise
Das traditionelle Haus, in dem die Schweizer Bergbevölkerung lebt, ist in mehrere Räume aufgeteilt, jeder wird mittels eines Holzhofens beheizt. Ansätze einer neuzeitlichen Stromversorgung sind jedoch erkennbar. Überwiegend werden Naturmaterialien wie Holz, Kohle oder Gas als Beitrag zur Klimaerwärmung genutzt. Die traditionellen Möbel sind überwiegend orange Plastikstühle und Biertischgarnituren.
Die Möblierung fällt besonders in der Küche auf. Hier sind prämoderne Maschinen wie Kühlschränke und Herdplatten zu finden. Besonders große Küchenutensilien (kein Topf hat ein geringeres Fassungsvermögen als 15 l) legen eine soziale Lebensweise nahe.
Diese zeigt sich auch in den angegliederten Schlafzimmern. Dort finden sich in erster Linie sog. Langbetten. Diese sind als Schlafmöglichkeiten für viele Menschen traditionell tief verankert, nach eingehender Sichtung empirischer Berichte, führen sie zu einer Erhöhung der Geburtenrate.
Im vorliegenden Fall wurden jedoch die Temperaturen des Raumes gesenkt um mögliche Vermehrungsraten, vor allem bei denen der ausländischen Besucher, zu unterbinden!

Die Menschen
Die Schweizer haben gerne große Mengen Besuch, es konnte ein Besucheransturm von ca. 60 Personen verzeichnet werden, der zu Spitzenzeiten bei den Bernern einkehren durfte.
Noch in der fleischhaltigen Phase fixiert, beschäftigt sich das Schweizer Urvolk ausgiebig mit der Zubereitung von Fleischgerichten. Dafür sind in erster Linie die Männer zuständig, die Frauen der Berner sind für die zuführenden Arbeiten verantwortlich und für den Abwasch. Für die Essenszubereitung wird viel Zeit aufgewendet. Zunächst wird ein großes Feuer entfacht, dann ein großer Steingusseimer mit Standfüßen darüber gestellt. Hier brodelt nach traditioneller Art ein einheimisches Eintopfgericht, das gerne in Großgruppen eingenommen wird.
Die Berner verfallen bei Kontakt mit anderen Schweizern in eine eigene Sprache, die den Gutturallauten der anderen Hominidae nicht unähnlich ist. Sie sind jedoch in der Lage sprachlich adäquat zu adaptieren. Hier zeigt sich besonders eine höhere Entwicklungsstufe.

Besonders auffällig ist auch die Xenophilie mit Teutonen. Mit den Angehörigen dieses germanischen Stammes ist das Schweizer Bergvölkchen wohl symbiontisch verbunden. Die Begegnung der beiden Populationen zeugt von großer gegenseitiger Erheiterung. Hilfreich bei der Erkennung untereinander sind vor allem akustische Reize wie die Schlüsselwortfragmente Namm, Bott oder runter förderlich. Gesprächen zufolge sollten wohl auch optische Reize in Form von eingeritzten Buchstaben an einem besonderen Versammlungsort diese außergewöhnliche Beziehung prägen. Die dargestellten Freundschaftsbande sind aber noch vertieft zu untersuchen.
Als Zahlungsmittel werden im Berner Land wohl bunte Bilder genutzt. Diese werden getauscht und betrachtet und abschätzend gehandelt. Sollte der Leser sich in diese Gegend begeben, so ist ein Vorrat an Bildern ratsam.

Summary:
Der Schweizer in Bern ist ein sozialer, großgruppentauglicher Fleischesser mit variablem Sprechapparat. Die Neigung zu Massenbesuchen und Großküche mag für manche Serverunterbrüche verantwortlich sein.
Der deutsche Besucher mit Schlüsselwortkenntnis würdigt solche Schweizer besonders.


We Chrigu & Mirella!
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886 Beiträge · seit 200712. Feb. 2008 · #95
Liebe Parnassia,

verneige mich in Ehrfurcht vor Deiner, it viel Wortwitz, geschriebenen Betrachtung.

Jedoch wird mir nun auch einiges klar. Deine fundierten Kenntnisse über Langbetten, deren Benutzung und etwaige Folgen haben Dich dazu getrieben, mit deinem Dir Angetrauten einen beschwerlichen Fussmarsch durch die dunkle, schweizerische Bergwelt in Kauf zu nehmen. In einem weichen Bettchen zu schlafen, unter einer heißen Dusche wach zu werden, ein gewärmtes WC zu benutzen. Im Gegensatz zu mir, die sich nach ihrer ersten Langbetten-Erfahrung ein wenig wie die "Prinzessin auf der Erbse" fühlte.

Aber nun frage ich Dich, welche Version lässt eher die Vermehrungsrate ansteigen ?

See you in nine months.

Mit herzlichen Grüßen
lisolu
1'335 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #96
Liebe Lisolu!

Also ich weiß nicht, wie hoch die Vermehrungsrate nach Langbettengenuss gewesen wäre (ideale Betriebstemperatur vorausgesetzt).
Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass die Vermehrungsrate in Ferienwohnungen an diesem Wochenende bei 0 liegt! (Ich hoffe, der Ulli macht mir jetzt keinen Strich durch die Rechnung.)

Grüzzi
Cora
mögliche Expertin für Langbettenforschung
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zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2008
479 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #97
Hallo liebe Forumsgemeinde,
nun hat es leider etwas gedauert bis ich mich melden konnte, denn nach den herrlichen Tagen in Faulensee sprang mein Laptop nicht mehr an, war wohl beleidigt, dass ich in nicht mitgenommen habe. 😠
An dieser Stelle als erstes ein ganz herzliches Dankeschön an Mirella und Chrigu, du mit viel Arbeit ein tolles Fest hingezaubert haben. Über Essen etc wurde schon soviel geschrieben, ich schließe mich allen positiven Kommentaren an, das war nicht zu toppen.
Dann ein ebensolches Dankeschön an die Referenten der Vorträge, jeder einzelne Vortrag war eine Bereicherung.
So und nun zur Tombola: Dank helen hatten wir zwei sehr, sehr attraktive Preise: jeweils 1 Übernachtung für 2 Personen B&B auf der Aoba Lodge und der Lake Oanob Lodge
The winners are: man sollte es nicht für möglich halten, es war ihr auch ziemlich peinlich, die Aoba Lodge :helen. Die Übernachtung auf der Oanob gewann rebecca. Herzlichen Glückwunsch.
Insgesamt haben wir € 565,-- eingenommen. Vielen Dank allen Spendern der Preise, - es waren wirklich tolle Dinge dabei - , und den vielen, vielen Loskäufern.
Wir wollen den Erlös dem Namibia pro Kind e.V. zukommen lassen. Zweckgebunden für Kurse in denen die Mädchen lernen Nein zu sagen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
So das wars erstmal von mir, einen schönen Abend wünscht
Gabi
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen. Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
931 Beiträge · seit 200613. Feb. 2008 · #98
Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass die Vermehrungsrate in Ferienwohnungen an diesem Wochenende bei 0 liegt! (Ich hoffe, der Ulli macht mir jetzt keinen Strich durch die Rechnung.)
Nö, würde ich mich nie trauen!

Außerdem scheinen typisch alpenländische Ferienwohnungen gerne mit Kurzbetten ausgestattet zu sein - was der oben angesprochenen Rate auch nicht gerade förderlich ist...

Gruss

Ulli
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766 Beiträge · seit 200713. Feb. 2008 · #99
die Aoba Lodge gewann helen. Die Übernachtung auf der Oanob gewann rebecca. Herzlichen Glückwunsch.
Insgesamt haben wir € 565,-- eingenommen. Vielen Dank allen Spendern der Preise, - es waren wirklich tolle Dinge dabei - , und den vielen, vielen Loskäufern.
Wir wollen den Erlös dem Namibia pro Kind e.V. zukommen lassen. Zweckgebunden für Kurse in denen die Mädchen lernen Nein zu sagen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
So das wars erstmal von mir, einen schönen Abend wünscht
Gabi
Helen und Rebecca - ich gratuliere Euch ganz herzlich zu euren tollen Preisen!!!
Ihr habt sie auch echt verdient!

Die Idee mit dem 'Nein sagen ist erlaubt'-Projekt finde ich super toll!
Ich arbeite bei einer Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch und hatte auch in Namibia den Eindruck, dass die Mädchen (und auch Jungs) unbedingt gestärkt werden sollten, daß sie wissen: Ihr Körper gehört ihnen und sie bestimmen, wer sie anfassen darf und wer NICHT!

Ganz lieben Dank für die tolle Idee!!!
Kann ich da noch auf 600Euro aufstocken? Wenn ja, bitte PM an mich mit den Daten.
Wer übergibt den Betrag?
Solltet Ihr jemand dafür benötigen (vielleicht mit kleinem AZ-Artikel, Forum spendet für http://namibiaprokind.de/ ) - ich bin, wenn ich einigermassen fit bin, ab 15. März wieder in Namibia!

Liebe Grüße Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2008
935 Beiträge · seit 200613. Feb. 2008 · #100
Liebe Elli,
und weil du nicht kommen konntest werde ich dir den Film-Foto-Beitrag von Jürgen und mir schicken. Geht in den nächsten Tagen an dich und raus.

Das ist zwar kein Ersatz für die versäumte Teilnahme am Winter-Potjie aber vielleicht ein kleiner Trost.

Der Termin für 2009 ist sicherlich bei dir im Kalender schon notiert 🤪

Gute Besserung !